Der LBS Landesverband Bayerischer Spediteure trauert um Hubert Aiwanger. Der Verband würdigt den langjährigen bayerischen Wirtschaftsminister und stellvertretenden Ministerpräsidenten als Politiker, der den direkten Austausch mit Wirtschaft und Verbänden gesucht und sich für praxisnahe Lösungen eingesetzt habe.
Für die bayerische Speditions- und Logistikbranche sei Aiwanger über viele Jahre ein zugänglicher Ansprechpartner gewesen. Der LBS hebt insbesondere seine Bereitschaft hervor, unterschiedliche Positionen aufzunehmen und wirtschaftspolitische Anliegen in seine politische Arbeit einzubeziehen.
LBS würdigt Dialog mit Wirtschaft und Logistik
Nach Einschätzung des Verbands zeichnete sich Aiwangers Arbeit durch einen offenen und kritisch-konstruktiven Dialog mit Unternehmen und Interessenvertretungen aus. Dabei habe er nicht ausschließlich einzelne Brancheninteressen betrachtet, sondern die wirtschaftliche Entwicklung Bayerns insgesamt im Blick gehabt.
Für Speditionen und Logistikunternehmen spielen dabei insbesondere wettbewerbsfähige Standortbedingungen, leistungsfähige Regionen und eine starke mittelständische Wirtschaft eine zentrale Rolle.
Engagement für Bayerns Regionen
LBS-Präsidentin Ruth Pflaum hebt besonders Aiwangers Engagement für Städte und Gemeinden sowie die regionale Wirtschaft hervor. Starke Wirtschaftsstandorte und lebenswerte Regionen seien eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung Bayerns.
Diese Verbindung zwischen regionaler Wirtschaftspolitik und Standortentwicklung habe auch zahlreiche Themen berührt, die für Transport- und Logistikunternehmen im Freistaat von Bedeutung sind.
Verband erinnert an nahbaren Politiker
Neben seiner politischen Arbeit erinnert der LBS an Aiwangers persönliche Art im Austausch mit der Branche. Unabhängig von Amt und Funktion sei er für Anliegen ansprechbar geblieben und habe den direkten Kontakt gesucht.
Der Verband würdigt seinen politischen Einsatz und spricht seiner Familie und seinen Angehörigen sein Mitgefühl aus.