DKV Mobility weitet seine digitale Tanklösung App&Go auf die Schweiz aus. Kunden können Tankvorgänge ab sofort an 475 Stationen des Energieunternehmens volenergy direkt über die DKV-Mobility-App freigeben und abwickeln. Angebunden sind Standorte der Marken bp, Ruedi Rüssel und Miniprix.
Mit der Erweiterung ist die digitale Tanklösung nach Unternehmensangaben an rund 13.000 Tankstellen in 19 europäischen Ländern verfügbar. Für Fuhrparks und Fahrer entfällt an den teilnehmenden Stationen der Gang zur Kasse.
Tankvorgang wird direkt per App freigegeben
Bei App&Go starten Fahrer den Tankvorgang über das Smartphone und geben die Transaktion direkt an der Zapfsäule frei. In der Tankstellensuche lässt sich über einen Filter erkennen, welche Standorte die digitale Abwicklung unterstützen.
Für gewerbliche Flotten kann die Lösung vor allem bei regelmäßigem Tanken Vorteile bieten. Die Abwicklung an der Kasse entfällt, wodurch sich Tankstopps verkürzen können.
DKV ergänzt damit die klassische Tankkarte zunehmend um digitale Bezahl- und Abwicklungsprozesse.
475 zusätzliche Tankstellen in der Schweiz
Mit dem Einstieg in den Schweizer Markt wächst das Akzeptanznetz um 475 Standorte. Eingebunden sind Tankstellen von bp, Ruedi Rüssel und Miniprix.
Für international eingesetzte Transport- und Unternehmensflotten erweitert sich damit das Netz, in dem Fahrer den Tankvorgang einheitlich über die DKV-App abwickeln können.
DKV Mobility will das digitale Akzeptanznetz schrittweise auch in weiteren europäischen Märkten ausbauen.
Connected Fueling verbindet App und Kassensystem
Technische Grundlage für die digitalen Tankvorgänge ist die Connected-Fueling-Plattform von PACE Mobility. Das zu DKV Mobility gehörende Unternehmen verbindet die App mit den Kassensystemen der teilnehmenden Tankstellen.
Die Plattform wickelt die Freigabe und Verarbeitung des Tankvorgangs in Echtzeit ab. Damit verlagert sich ein weiterer klassischer Prozess des Fuhrparkmanagements auf das Smartphone.
Für Flottenbetreiber ist diese Entwicklung insbesondere mit Blick auf europaweit eingesetzte Fahrzeuge relevant: Je größer das digitale Akzeptanznetz wird, desto häufiger lassen sich Tankvorgänge über einen einheitlichen Prozess abwickeln.