Onomotion Cargobike

Modular aufgebaut und elektrisch angetrieben: das Cargobike von Onomotion

©Onomotion

Cargobike-Anbieter startet Crowdfunding-Kampagne

Onomotion startet eine Crowdinvesting-Kampagne, um weitere zu E-Cargobikes finanzieren. Diese sollen wiederum Logistikdienstleistern als Fullservice-Mietmodell zur Verfügung stehen.

Berlin. Das auf Lastenräder spezialisierte Berliner Start-up Onomotion will mit Hilfe einer Crowdfunding-Kampagne eine Investitionssumme von drei Millionen Euro beschaffen und so weitere E-Cargobikes auf die Straße bringen. Wie der Mobilitätsdienstleister meldet, wolle man auf diese Weise weitere 190 E-Cargobikes finanzieren, die als Fullservice-Mietmodell Logistikdienstleistern zur Verfügung stehen sollen. Die Crowdinvesting-Kampagne läuft über die Online-Plattform GLS Crowd. Investorinnen und Investoren können dort Beträge ab 250 Euro anlegen. Ihnen winkt eine Verzinsung von sechs Prozent bei einer Laufzeit von sieben Jahren, heißt es seitens Onomotion.
 
Das Start-up bietet sein dreirädriges, pedalunterstütztes Nutzfahrzeug mit zwei Elektromotoren und einer Reichweite von jeweils 30 Kilometern an. Mit einer Frachtkapazität von zwei Kubikmetern und einer Nutzlast von 200 Kilogramm sollen sich die „Ono“-Cargobikes für eine Vielzahl an kommerziellen Anwendungen auf der letzten Meile eignen. Nach dem Markteintritt im vergangenen Jahr sind Unternehmensangaben zufolge 65 Fahrzeuge in Berlin, Hamburg, Leipzig und München für Paketdienstleister wie beispielsweise Hermes im Einsatz. (mh)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special HANDELSLOGISTIK & E-COMMERCE.

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