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CargoLine nimmt neuen Hub in Betrieb

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CargoLine-Gesellschaftervertreter Torsten Huberti (links) und Uwe Lachmann (rechts) bei der symbolischen Schlüsselübergabe an Standortleiter Uwe Heinbach
© Foto: CargoLine

Mit einem neuen Zentral- und Europahub will die Kooperation für interkontinentale Stückgutverkehre die Voraussetzungen für weiteres Wachstum schaffen.


Datum:
01.03.2023
Autor:
Thomas Burgert
Lesezeit:
3 min
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Im osthessischen Niederaula hat CargoLine seinen neuen Zentral- und Europahub nach knapp anderthalb Jahren Bauzeit in Betrieb genommen. Der Start, der bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag erfolgte, sei planmäßig verlaufen, so das Unternehmen. Von der modernen Anlage aus sollen nun pro Nacht durchschnittlich 82 Relationen in Deutschland und Europa bedient werden, erklärte CargoLine.

In dem Neubau wurden die beiden bislang in Eichenzell bei Fulda angesiedelten und baulich getrennten Anlagen für nationale und internationale Verkehre nun unter einem Dach vereint. Dies ermögliche kürzere Durchlaufzeiten und ‒ gepaart mit der verkehrsgünstigen Lage an den Autobahnen A4, 5 und 7 ‒ frühere Ankunftszeiten in den Partnerdepots und damit eine beschleunigte Sendungszustellung, so CargoLine, das nach eigenen Angaben einen „zweistelligen Millionenbetrag“ in die Anlage investiert hat.

Mischung verschiedener Flurförderfahrzeuge im Einsatz

Zum Einsatz kommt am neuen Hub eine Mischung verschiedener Flurförderfahrzeuge, um so für jede Tätigkeit während des Umschlags gewappnet zu sein. Zudem sei die Anlage mit „modernster Hard- und Software“ ausgestattet. „Auf Basis täglicher Auswertungen lassen sich zudem stetig weitere Anpassungen beziehungsweise Optimierungen vornehmen“, erklärte Standortleiter Uwe Heinbach, der von CargoLine eigens für die neue Anlage engagiert wurde. Neben ihm und Bernd Höppner waren auch Uwe Lachmann, Geschäftsführer bei Hartmann International (Paderborn), und Torsten Huberti, Geschäftsführer bei Schmidt-Gevelsberg (Schwelm), maßgeblich an der Planung und Umsetzung der Anlage beteiligt.

Bei der Planung und Umsetzung des Neubaus hatte die Stückgutkooperation auch stets den Umweltschutz im Blick. So erreicht die Anlage das Niveau „Effizienzgebäude 40 EE“. Dies ist vor allem auf den hohen Anteil emissionsfreier Erneuerbarer Energien wie Umweltwärme zurückzuführen. Sie decken beispielsweise mindestens 74 Prozent des Gesamtenergiebedarfs, der für die Wärme- und Kälteversorgung des Neubaus erforderlich ist. (tb)

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