-- Anzeige --

CargoLine errichtet eigenes Zentral- und Europahub in Niederaula

Mit dem neuen Hub in Niederaula lassen sich laut CargoLine frühere Ankunftszeiten der Lkw in Partnerdepots erzielen (Symbolbild)
© Foto: CargoLine

Die Stückgutkooperation investiert dafür einen zweistelligen Millionen-Euro-Betrag. Erklärtes Ziel ist es, damit weiter zu wachsen.


Datum:
08.08.2022
Autor:
Eva Hassa
Lesezeit: 
1 min
NOCH KEINE Kommentare

-- Anzeige --

Die Stückgutkooperation CargoLine errichtet in Niederaula ein neues eigenes Zentral- und Europa-Hub.  Das teilt die mittelständische Stückgutkooperation weiter mit. Der rund 10.800 Quadratmeter große Neubau mit 126 Toren werde die bislang baulich getrennten Zentral- und Europahubs der Kooperation ablösen, heißt es. Diese betreibe der CargoLine-Gesellschafter John Spedition in Eichenzell bei Fulda.

CargoLine wird neues Zentralhub selbst betreiben

„Wir verzeichnen seit Jahren ein kontinuierliches Sendungswachstum; durch neue potente Partner, den Boom im B2C-Segment und die positive Entwicklung unserer digitalen Spedition Cargoboard wurde dieses zusätzlich beschleunigt“, begründet Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, die Entscheidung. Die räumlichen Kapazitäten des CargoLine-Gesellschafters und Hubdienstleisters John Spedition seien aber endlich gewesen. Und ein passendes Grundstück in seiner Region habe das Unternehmen nicht gefunden. Deshalb habe sich CargoLine, sagt Struck, für den Bau eines neuen Hubs entschlossen und werde dies auch selbst betreiben.

Für den Neubau investiert CargoLine laut Struck einen zweistelligen Millionenbetrag. Mit dem Neubau gehe zudem das strategische Ziel einher, so der CargoLine-Geschäftsführer, weitere Partner in das Netzwerk einzubinden und über das Tochterunternehmen Cargo Digital World (CDW) neue digitale Geschäftsmodelle in Form von Start-ups zu entwickeln. Letztere sollen, so Struck, den Logistikmarkt von Teil- und Komplettladungen über Seefracht bis hin zu Kontraktlogistik bereichern und für zusätzliches Sendungswachstum sorgen.

Neues Zentralhub optimiert weiter seine Prozesse

Die Grundsteinlegung des neuen Hubs ist schon im Oktober 2021 erfolgt. Die Inbetriebnahme ist für das erste Quartal 2023 geplant. Die neue Anlage wird Zentral- und Europahub in einem Gebäude vereinen. Hallen- und Hauptlaufprozesse ließen sich so weiter optimieren, erklärt Projektleiter Hub Uwe Heinbach, und frühere Ankunftszeiten der Lkw in den Partnerdepots erzielen. (eh)

-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --
-- Anzeige --

KOMMENTARE


SAGEN SIE UNS IHRE MEINUNG

Die qualifizierte Meinung unserer Leser zu allen Branchenthemen ist ausdrücklich erwünscht. Bitte achten Sie bei Ihren Kommentaren auf die Netiquette, um allen Teilnehmern eine angenehme Kommunikation zu ermöglichen. Vielen Dank!

-- Anzeige --

WEITERLESEN




NEWSLETTER

Newsletter abonnieren und keine Branchen-News mehr verpassen.


Die VerkehrsRundschau ist eine unabhängige und kompetente Abo-Fachzeitschrift für Spedition, Transport und Logistik und ein tagesaktuelles Online-Portal. VerkehrsRunschau.de bietet aktuelle Nachrichten, Hintergrundberichte, Analysen und informiert unter anderem zu Themen rund um Nutzfahrzeuge, Transport, Lager, Umschlag, Lkw-Maut, Fahrverbote, Fuhrparkmanagement, KEP sowie Ausbildung und Karriere, Recht und Geld, Test und Technik. Informative Dossiers bietet die VerkehrsRundschau auch zu Produkten und Dienstleistungen wie schwere Lkw, Trailer, Gabelstapler, Lagertechnik oder Versicherungen. Die Leser der VerkehrsRundschau sind Inhaber, Geschäftsführer, leitende Angestellte bei Logistikdienstleistern aus Transport, Spedition und Lagerei, Transportlogistik-Entscheider aus der verladenden Wirtschaft und Industrie.