DKV Mobility erweitert Shell-Netz in Deutschland
DKV Mobility und Shell bauen ihre langjährige Zusammenarbeit in Europa weiter aus. Den ersten Schritt macht Deutschland: Künftig können DKV-Mobility-Kunden sämtliche Shell-Stationen im Bundesgebiet nutzen. Dadurch wächst das verfügbare Shell-Akzeptanznetz für Nutzer der Tankkarte um rund 440 Standorte auf etwa 1.990 Stationen.
Die Ausweitung ist Teil einer größeren europäischen Partnerschaft, die in den kommenden Jahren schrittweise auf weitere Länder ausgedehnt werden soll.
Größeres Tankstellennetz für Flotten
Mit der vollständigen Integration des deutschen Shell-Netzes erhalten gewerbliche Fuhrparks Zugang zu einem deutlich erweiterten Tankstellennetz. Europaweit stehen DKV-Mobility-Kunden bereits mehr als 3.100 Shell-Stationen zur Verfügung.
Für Transportunternehmen bedeutet die Ausweitung mehr Flexibilität bei der Routenplanung und eine höhere Versorgungssicherheit auf nationalen und internationalen Verkehren.
Digitale Tankprozesse werden ausgebaut
Neben der Netzabdeckung wollen beide Unternehmen auch ihre technologische Zusammenarbeit vertiefen. Im Mittelpunkt stehen digitale Bezahl- und Abrechnungsprozesse.
Geplant sind unter anderem:
- eine breitere Nutzung der DKV-Chipkartentechnologie,
- digitale Zahlungsprozesse per App,
- sowie vereinfachte Abrechnungsabläufe für Flottenbetreiber.
Dadurch sollen Tankvorgänge künftig schneller und komfortabler abgewickelt werden.
Fokus auf Flottenkunden
Sowohl DKV Mobility als auch Shell sehen den Ausbau als wichtigen Schritt für gewerbliche Kunden. Ziel ist es, den Zugang zu Kraftstoffen und weiteren Mobilitätsdiensten zu vereinfachen sowie digitale Lösungen stärker in den Alltag von Fuhrparkbetreibern zu integrieren.
Gleichzeitig soll die Zusammenarbeit Unternehmen beim Übergang zu nachhaltigeren Mobilitätskonzepten unterstützen.
Europaweite Erweiterung geplant
Nach dem Start in Deutschland soll die vollständige Integration der Shell-Netze auch in weiteren europäischen Ländern folgen. Entsprechende Vorbereitungen laufen bereits.
Mit dem Ausbau stärken beide Unternehmen ihre Position im europäischen Flotten- und Mobilitätsmarkt und reagieren auf die steigende Nachfrage nach grenzüberschreitenden Mobilitätslösungen.