Cargo Trans Logistik AG (CTL) startet ins Paketgeschäft. Die Stückgutkooperation bietet ab 3. August 2026 das neue Paketprodukt „CTL-Parcel“ im B2B und B2C-Bereich an. Das teilt CTL mit. So bieten die CTL-Mitgliedsunternehmen nun auch den Versand von Paketen bis 20 Kilogramm und Kleinpakete bis drei Kilogramm – inklusive Gefahrgut-Option – in einer Regellaufzeit von 48 Stunden.
CTL kooperiert mit namhaften Paketdienst
Der Stückgutkooperation zufolge schließe die Erweiterung die Lücke zwischen Stückgut und Kleinsendung. Der Vorteil ist: Sowohl die CTL-Partner als auch Auftraggeber benötigen dafür, wird betont, weder neue Schnittstellen noch separate Label und auch keine eigenen Abrechnungswege. Die Stückgutkooperation sei dafür, heißt es, an die Netzwerkinfrastruktur eines europäischen KEP-Unternehmens angebunden. Der Name des Paketdienstes wird nicht genannt. Eine Anfrage der Verkehrsrundschau liegt dazu CTL vor. Ebenfalls bislang nicht bekannt ist, mit welchem jährlichen Paketvolumen die Stückgutkooperation rechnet.
CTL: Stückgut ist und bleibt Kerngeschäft
CTL wird nun aber kein KEP-Dienstleister. „Stückgut ist und bleibt unser Kerngeschäft“, betont Francesco De Lauso, CEO der CTL AG. CTL-Partner würden aber schon seit Jahren davon berichten, dass ihre Kunden eine Paketlösung aus gleicher Hand wünschen, begründet er das neue Paketprodukt CTL-Parcel.