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Rotterdam vermindert Strahlungstests bei japanischen Containern

Der Hafen von Rotterdam fährt die Strahlungstests bei Containern aus Japan herunter
© Foto: Rhenus

Weniger verstrahlte Container erreichen den Hafen / Kontrollen durch den Zoll und stichprobenartige Tests durch Regulierungsbehörden werden aber beibehalten


Datum:
06.07.2011
Autor:
Stefanie Nonnenmann
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Rotterdam. Der Rotterdamer Hafen führt seit dem 1. Juli weniger Kontrollen bei japanischen Containern durch, da weniger verstrahlte Container im Hafen ankommen. Von jetzt an werden Schiffe auf offener See nicht mehr kontrolliert. Die Kontrollen durch den Zoll und stichprobenartige Tests durch Regulierungsbehörden werden aber beibehalten.

Seit dem 31. Mai wurden insgesamt 38 kontaminierte Boxen aus Japan gefunden. Bei zwölf Containern wurde die Norm an verschiedenen Stellen überschritten. Die Reinigung dieser Container erfolgt momentan. Danach werden sie ein zweites Mal getestet. Sollten die Werte dann unterhalb der Norm liegen, werden sie freigegeben. Ein Container enthielt kontaminierte Ladung. Zusammen mit dem Eigner der Ladung soll nun entschieden werden, ob die Fracht zurückgegeben, gelagert oder zerstört wird.

Zusätzliche Überprüfungen der aus Japan eingehenden Luftfracht, haben seit einigen Wochen keine weiteren Verstrahlungen gezeigt. Daher werden diese Messungen eing estellt. (rup)

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