Hoher Automatisierungsgrad beim Datenimport
In vielen Unternehmen liegen relevante Logistikinformationen bereits vor, sind jedoch fragmentiert – etwa in SAP-Kommentaren, Excel-Dateien oder E-Mails. Die neue Lösung von Loady setzt genau an diesem Punkt an.
Nach Unternehmensangaben können bis zu 80 Prozent der vorhandenen Datensätze automatisiert verarbeitet und in eine standardisierte Datenstruktur überführt werden. Die Nutzer müssen die Ergebnisse anschließend lediglich prüfen, ergänzen und freigeben.
Strukturierte Daten als Grundlage
Mit dem Ansatz sollen Unternehmen schneller auf konsistente und belastbare Logistikdaten zugreifen können. Bislang fehlten häufig:
- einheitliche Strukturen
- aktuelle Datensätze
- sowie verlässliche Informationen entlang der Lieferkette
Die KI greift dabei auf eine wachsende Datenbasis aus realen Transportprozessen zurück.
Integration in bestehende Systeme
Die aufbereiteten Daten bleiben unter der Kontrolle der jeweiligen Unternehmen und können über Schnittstellen in bestehende Systeme integriert werden, etwa in:
- ERP- und TMS‑Lösungen
- Yard- und Telematiksysteme
- sowie Fahrer‑Apps
Alternativ lassen sich die Informationen über eine Webplattform bereitstellen, was insbesondere kleineren und mittelständischen Unternehmen den Zugang erleichtert.
Plattform als zentraler Datenknoten
Loady versteht seine Lösung als verbindendes Element zwischen unterschiedlichen Systemen. Ziel ist es, Logistikinformationen softwareunabhängig dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden.
Damit soll die Kommunikation entlang der Lieferkette verbessert und die operative Umsetzung erleichtert werden.
KI soll Datenqualität weiter verbessern
Die neue Onboarding-Lösung ist Teil einer umfassenderen KI‑Strategie. Künftig sollen zusätzliche Funktionen:
- Inkonsistenzen in Daten erkennen
- Informationen aus Dokumenten extrahieren
- und Anwender bei der Pflege von Stammdaten unterstützen