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GLS Germany baut neues Depot bei München

GLS investiert fünf Millionen Euro in den neuen Standort Geretsried 
© Foto: VR/Sebastian Bollig

Paketdienstleister investiert mehr als fünf Millionen Euro in den Standort Geretsried: Neubau im Münchner Süden ersetzt Standort in Sauerlach


Datum:
29.07.2011
1 Kommentare

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Neuenstein. Der Paket-Dienstleister GLS hat den Startschuss für mehr Paketkapazität in der Metropolregion München gegeben. Diesen Freitag wurde mit dem symbolischen ersten Spatenstich der Bau eines neuen GLS-Öko-Depots begonnen. Der Paketdienstleister investiert mehr als fünf Millionen Euro in den Standort Geretsried.

Die 3300 Quadratmeter große Halle soll das bisherige Subdepot 81 in Sauerlach ersetzen, das an seine Kapazitätsgrenzen gestoßen war und nicht erweiterbar ist. In Geretsried können nach Unternehmensangaben ab Februar 2012 bis zu 30.000 Pakete pro Tag umgeschlagen werden. Der neue Standort liegt rund 40 Kilometer südlich von München und bildet mit den Depots Augsburg und Erding geografisch ein logistisches Dreieck zur Versorgung der Metropolregion.

Zehn Fernverkehrstore und 73 Nahverkehrstore stehen im neuen Depot künftig für den Paketumschlag zur Verfügung – auf 28.000 Quadratmetern Außenfläche. Neben der Rangierfläche ist auf dem Gelände Platz für einen späteren Ausbau des Depots. „Es ist uns sehr wichtig, unsere Kapazitäten stets dem Bedarf dieses bedeutenden Wirtschaftsraums anzupassen", sagte Klaus Conrad, Managing Director der GLS Germany. „In Geretsried haben wir dafür den passenden Standort gefunden."

Wie alle GLS-Neubauten entspräche das Depot in der Nähe des Starnberger Sees den Anforderungen der GLS-Umweltinitiative Think-Green. Eine Wärmepumpenheizung als primäre Heizquelle, eine Regenwassernutzungsanlage mit dazugehörigen Sickerflächen und ein Hallenbau aus recyclingfähigen Stahl- und Sandwichpanelen reduzieren neben dem CO2-Ausstoß auch die Betriebskosten. Geretsried ist mittlerweile das siebte Öko-Depot der GLS-Gruppe. (sb) 

                                                                                                                                                                                                  

 

             

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KOMMENTARE


HP

02.08.2011 - 21:43 Uhr

Wenn es GLS jetzt noch schafft, auch die Fahrer der Sprinter in "Think-Green" zu integrieren, wäre viel für die Verkehrssicherheit gewonnen.Nach meinen Erfahrungen sind die GLS-Fahrer die Schlimmsten der Schlimmen (dpd, ups + Co.) in Punkto rücksichstloses Fahren (Ausbremsen, Reindrängen, zu schnell, parken wo sie wollen usw.).


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