Der Trailer-Hersteller Kögel weist darauf hin, dass Unternehmen ab dem 14. April 2026 Anträge stellen und sich bis zu maximal 33.000 Euro sichern können. Das Förderprogramm Umweltschutz und Sicherheit (ehemals De-minimis) des Bundesamts für Logistik und Mobilität (BALM) unterstützt Unternehmen, die in umweltfreundliche und sicherheitssteigernde Fahrzeugausstattungen sowie in Technologien für einen effizienteren Einsatz von Anhängern und Aufbauten investieren. Die Förderquote beträgt nach Angaben des BALM bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Kosten einer Maßnahme. Jedes Unternehmen kann in einem Jahr bis zu maximal 33.000 Euro beantragen.
Vergabe nach dem „Windhund-Prinzip“
Die Zeitfenster für die Beantragung der Förderung öffnet am 14. April, 9 Uhr, und schließt spätestens am 31. August 2026 oder wenn die dafür bereitgestellten finanziellen Mittel aufgebraucht sind, es lohnt sich also, schnell zu sein. Das BALM vergibt die Zuschüsse nach dem „Windhund-Prinzip“. Das heißt: Die Behörde bearbeitet Anträge nach deren Eingangsdatum im eService-Portal des BALM. Der Bund fördert Transportlösungen sowie Ausstattungsmerkmale, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Hierzu zählen zum Beispiel Dachplanenhubvorrichtungen, dynamische Radstandregelungen, Rahmen und Chassis in Leichtbauweise, schnittfeste Gitterplane und Reifendrucknachfüllsysteme.
Förderfähige Trailer
„Mit dem Förderprogramm Umweltschutz und Sicherheit können unsere Kunden ihre Investitionen in umweltfreundliche und sicherere Trailer noch wirtschaftlicher gestalten“, erklärt Thore Bakker, CSO bei Kögel. Man biete zahlreiche förderfähige Trailer an, betont Kögel. Dazu gehören die gewichtsoptimierten Trailer der Baureihen Light Plus und Cargo, der Kögel Euro Trailer (Lang-Lkw Typ 1), die kranbaren Rail-Modelle sowie die Kühlfahrzeuge der Baureihe Kögel Cool Liteshell.