Schmitz Cargobull erweitert seine Modellpalette

22.06.2026 14:37 Uhr | Lesezeit: 1 min
Seitliche Frontansicht der B.BO Obensider von Schmitz Cargobull. Die Seitenwände auf der linken Seite sind geöffnet. Das Fahrzeug parkt auf einem Betriebshof, im Hintergrund sind viele Laderaupen sichtbar
Der neue Auflieger basiert auf dem bisherigen Sattelkoffer „S.KO Faltwand“
© Foto: Schmitz Cargobull

Beim neuen „S.BO Opensider“ handelt es sich um einen Trockenfrachtkoffer mit durchgängig zu öffnenden Seitenwänden.

Mit dem „S.BO Opensider“ erweitert Schmitz Cargobull sein Angebot an Trockenfrachtkoffern um ein Modell mit durchgängig zu öffnenden Seitenwänden. Das macht den dreiachsigen Sattelauflieger zum Spezialisten für Ladestellen, wo ein heckbündiges Be- und Entladen nicht möglich ist, es aber trotzdem schnell gehen muss.

Schnell erledigt ist bei bestimmten Frachtarten auch die Ladungssicherung, weil der Ferroplast-Kofferbau immer nach Code-XL zertifiziert ist. Zusätzlich ist der S.BO Opensider für den Transport explosiver Stoffe und Gegenstände der Klasse 1 zugelassen. Weitere Lösungen zur Ladungssicherung hält Schmitz Cargobull gegen Aufpreis bereit, wie auch ein Doppelstocksystem und die Option auf beidseitig zu öffnende Seitenwände.

Neben der EU-Variante mit 7700 Millimeter-Radstand für 4x2 Sattelzugmaschinen gibt es den Koffer-Trailer auch als Nordic-Modell für 6x2-Zugmaschinen (8130 mm Radstand).

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