CargoLine nimmt E-Ladeinfrastruktur in Betrieb

01.04.2026 16:21 Uhr | Lesezeit: 3 min
CargoLine_Ladeinfrastruktur
Am Standort in Niederaula hat CargoLine eine Ladeinfrastruktur für E-Lkw in Betrieb genommen
© Foto: CargoLine

Die Stückgutkooperation CargoLine hat an ihrem HUB in Niederaula eine neue Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Betrieb genommen.

Die Investition in die E-Ladeinfrastruktur unterstreiche das Engagement von CargoLine für „eine aktive Gestaltung der Zukunft der Logistik und die Förderung nachhaltiger Transportlösungen“, teilte die Stückgutkooperation anlässlich der Inbetriebnahme mit, an der die HUB-Geschäftsführer Sebastian Grollius und HUB-Leiter Uwe Heinbach teilnahmen. Die Elektroladeinfrastruktur sei ein strategisch wichtiger Schritt, um CargoLine-Partner bei der Umstellung ihrer Flotten auf E-Antrieb zu unterstützen.

Sechs Ladepunkte für E-Lkw

Ab sofort stehen am Standort Niederaula drei Ladesäulen mit insgesamt sechs Ladepunkten mit 400 KW den CargoLine-Partnern zur Verfügung. „Die Inbetriebnahme dieser Ladeinfrastruktur ist ein klares Bekenntnis zu einer nachhaltigen Zukunft der Logistik und unterstützt unsere Partner aktiv bei der Transformation ihrer Flotten“, erklärte HUB-Geschäftsführer Sebastian Grollius anlässlich der offiziellen Inbetriebnahme. „Wir sind überzeugt, dass solche Investitionen entscheidend sind, um die Logistik von morgen aktiv mitzugestalten.“

Aufbau einer Elektro-Infrastruktur

CargoLine setze damit auf den Ausbau einer nachhaltigen Infrastruktur, um den „Anforderungen einer sich wandelnden Transportbranche gerecht zu werden und die Weichen für eine umweltfreundlichere Logistik zu stellen“, so die Kooperation. CargoLine ist eine Kooperation für Stückgutverkehre. 53 mittelständische Transport- und Logistikdienstleister bilden das bundesweite Netzwerk, das internationale Partner ergänzen. Neben systemgeführten Transportdienstleistungen liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Distributions-, Beschaffungs- und Kontraktlogistik sowie Seefracht.


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