Roter Ritter

Mit dem Roten Ritter werden Institutionen geehrt, die sich für die Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmer einsetzen

©Aktion Kinder-Unfallhilfe/Montage: VerkehrsRundschau

Aktion Kinder-Unfallhilfe sucht wieder Rote Ritter

Der Verein schreibt den Präventionspreis zum sechsten Mal aus. Bis zum 31. Mai 2020 können sich Institutionen bewerben, die sich für den Schutz von Kindern im Straßenverkehr einsetzen.

Hamburg. Der Verein „Aktion Kinder-Unfallhilfe“ sucht wieder Kandidaten für den Präventionspreis „Der Rote Ritter“. Bis zum 31. Mai 2020 können sich Gemeinden, Schulen, Kindergärten, Polizei, Verkehrswachten, Unternehmen und Vereine aber auch private und öffentliche Initiativen und Kampagnen bewerben, die sich für die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr einsetzen.

In diesem Jahr können sich Bewerber einfach online unter www.der-rote-ritter.de registrieren.

Ausgefallene Ideen und wirkungsvolle Projekte gesucht

Der Kreativität und Vielfalt sind dabei laut dem Verein fast keine Grenzen gesetzt. Ausgezeichnet werden sowohl Ideen als auch Projekte zur Verhütung von Unfällen – ob zum Thema Radfahrer, Fußgänger, Mitfahrer im Auto, Verkehrserziehung, Schulwegsicherung oder Entschärfung von Unfallschwerpunkten.

Zusätzlich vergibt die Aktion Kinder-​Unfallhilfe gemeinsam mit ihrem Partner Teilen e.V. einen Medienpreis für die Print-​ Online-​ TV oder Social-​Media-Berichterstattung zum Thema Verkehrssicherheit.

Die Aktion Kinder-Unfallhilfe verleiht den Preis bereits zum sechsten Mal, er wird alle zwei Jahre vergeben. Schirmherr des Roten Ritters ist Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Die Entscheidung über die Preisträger fällt eine unabhängige Jury, die sich aus Mitgliedern des Vereins zusammensetzt. Unter anderem sitzt Katrin Geißler-Schmidt, Verlagsleiterin des Verlages Heinrich Vogel, in dem auch die VerkehrsRundschau erscheint, in dem Gremium.

Die Sieger von 2018 finden Sie hier.

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special VERKEHRSSICHERHEIT.

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