Erst Diesel-Affaire, dann Coronakrise und jetzt Chipmangel: die Automobilbauer trifft es massiv

©Olaf Adebahr/Zonaar/picture-alliance

Wegen Chipmangel 3,9 Millionen weniger Fahrzeuge

Das Beratungsunternehmen Alix Partners geht davon aus, dass in diesem Jahr weltweit rund 3,9 Millionen Fahrzeuge weniger produziert werden.

München. Der Chipmangel hat für die Automobilindustrie empfindliche Folgen. So werden durch die Chipflaute in diesem Jahr wohl bis zu 3,9 Millionen weniger Fahrzeuge produziert werden. Das erwartet das globale Beratungsunternehmen AlixPartners in seiner jüngsten Prognose.  Insgesamt würden die Automobilbauer damit Fahrzeuge in einem Wert von 110 Milliarden US-Dollar nicht produzieren können, so die Münchener Beratungsfirma.

Ein erheblicher Anteil von den rund 3,9 Millionen weniger produzierten Fahrzeuge werde „auch in den Verkaufszahlen der Hersteller niederschlagen, die teilweise aus der Reduktion von Lagerbeständen kompensiert werden“, sagt Marcus Kleinfeld, Managing Director bei AlixPartners in Deutschland. (eh)

 

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special AUTOMOBILLOGISTIK & FAHRZEUGTRANSPORTE.

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