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Wasserstoffbetriebener Schwerlastverkehr: Nikola arbeitet mit Eon

Nikola und Eon gehen eine Partnerschaft ein, um den wasserstoffbetriebenen Schwertransport zu fördern
© Foto: Nikola Motor Company

Die zwei Unternehmen wollen den alternativen Antrieb mit Wasserstoff wettbewerbsfähig machen.


Datum:
08.12.2022
Autor:
Stefan May
Lesezeit:
2 min
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Eon und Nikola arbeiten gemeinsam mit Partnern und interessierten Kunden an der Entwicklung eines Paketes zum wasserstoffbetriebenen Schwerlastverkehr. Ziel ist es, den Einsatz von Wasserstoff in diesem Branchensegment wettbewerbsfähig zu gestalten und bereits 2024 in den Markt zu bringen.

Die Partnerschaft zwischen dem Essener Energieunternehmen und dem US-amerikanischen Wasserstoff-Pionier soll Kunden eine integrierte Mobilitätslösung bieten – von der Versorgung mit grünem Wasserstoff über die Einrichtung einer bedarfsgerechten Tankstelleninfrastruktur bis hin zur Bereitstellung wasserstoffbetriebener Brennstoffzellen-LKWs. Dabei nützen sie ihre Expertise in den Bereichen Energie, Infrastruktur und Transport

Wasserstoffkosten mit Diesel vergleichbar machen

Erste Unternehmen sind laut Unternehmensangaben an dieser Lösung bereits interessiert, weitere würden derzeit gesucht. Die bis dato einmalige Zusammenarbeit umfasst neben der konkurrenzfähigen Versorgung mit grünem Wasserstoff die Einrichtung einer bedarfsgerechten Tankstelleninfrastruktur sowie die Bereitstellung von wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellen-LKWs.

Die Partnerschaft beabsichtigt, die nächste Generation der Klasse-8-Sattelschleppertechnologie in Deutschland herzustellen und mit Servicelösungen (Wartung und Instandhaltung) sowie einer umweltfreundlichen und nachhaltigen Wasserstoffinfrastruktur zu kombinieren. Die Vision ist, die Vorteile von Wasserstoff zu fördern – und zwar zu einem Preis, der in Bezug auf die Gesamtbetriebskosten nicht höher ist als der von Diesel.

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