Spedition Bork tritt der TOB bei

25.03.2026 10:59 Uhr | Lesezeit: 3 min
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Urkundenübergabe: Dirk Engelhardt (BGL), Miriam Schwarze (BGL), Geschäftsführer Wolfgang Bork, Steffen Bork und BALM-Präsident Christian Hoffmann (v.l.n.r.)
© Foto: Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM)

Die Spedition Bork ist der Transportorganisation des Bundes (TOB) beigetreten, der BGL begrüßt die Teilnahme.

Mit der Transportorganisation des Bundes (TOB) soll das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM) die Versorgung der Zivilbevölkerung, der Wirtschaft sowie der Streitkräfte in Krisenlagen sicherstellen. Die Spedition Bork ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Transport- und Logistikunternehmen mit eigenem Fuhrpark. Schwerpunkte liegen im Bereich der Komplett-, Teilladungs- und Stückgutverkehre, sowohl temperaturgeführt als auch konventionell. Ergänzt wird das Portfolio durch eigene Lagerflächen am Firmenstandort sowie wie GI- Gebiet Magna Park Rhein-Main.

Logistik auch in Krisenlagen

„Mit der TOB setzen wir insbesondere auf die spezialisierten, leistungsstarken mittelständischen Unternehmen in der Transport- und Logistikbranche als Garanten für eine erfolgreiche Logistik gerade auch in Krisenlagen“, sagte BALM-Präsident Christian Hoffmann bei der Übergabe der Beitrittsurkunde an Geschäftsführer Wolfgang Bork am 24. März. Die Spedition Bork zeige anschaulich, „wie sich die Branche im gesamtgesellschaftlichen Interesse engagiert, besonders wie unternehmerische Verantwortung und nationale Sicherheitsinteressen ineinandergreifen können“, so Hoffmann.

Mittelständler sind sich Verantwortung bewusst

„Die Mitgliedschaft in der zivilen Notfallvorsorge unterstreicht unseren Anspruch, Verantwortung zu übernehmen – für unsere Kundschaft, für die Versorgungssicherheit und für die Gesellschaft. Als familiengeführtes Unternehmen stellen wir die Funktionsfähigkeit unserer Leistungen auch in Krisenzeiten sicher“, sagte Geschäftsführer Wolfgang Bork von der Spedition Bork. „Das Beispiel der Firma Bork zeigt, dass die mittelständischen Transportunternehmen sich ihrer Verantwortung zur Versorgung von Wirtschaft und Bevölkerung sehr bewusst sind. Diese Verantwortung gilt nicht nur im regulären Tagesgeschäft, sondern auch in Ausnahme- bis hin zu Krisensituationen. Dies verdient Anerkennung“, fügte Dirk Engelhardt, Vorstandssprecher des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), hinzu, der am Termin ebenfalls teilnahm. Auch der BGL unterstützt ausdrücklich die TOB und ist dort Mitglied.

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