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Neues Konzept für Anbindung Bayerns an Adria

Der Hafen Venedig soll mit dem Dry-Port kooperieren
© Foto: Hafen Venedig

In Zagreb hat das LKZ Prien ein Projekt vorgestellt, das die Adriahäfen für Bayern interessanter machen soll


Datum:
10.06.2011
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Prien/Zagreb. Das Logistik-Kompetenz-Zentrum (LKZ) in Prien hat im Auftrag der Kärntner Landesregierung ein Konzept zur Anbindung der Adriahäfen an Bayern entwickelt. Die Häfen sollen dabei mit einem sogenannten Premium-Dry-Port in Villach-Fürnitz, Österreich, zusammenarbeiten. Dies teilte das Zentrum am 9. Juni mit. Ziel des in Zagreb vorgestellten Projekts sei es, die Anbindung der Adriahäfen Rieka, Koper, Triest, Venedig und Ravenna an Bayern zu verbessern. Der Freistaat soll damit eine Alternative zu seiner Anbindung an die Nordseehäfen bekommen.

Nach Angaben des LKZ sind die Adriahäfen wegen der kürzeren Entfernung gegenüber der Nordsee grundsätzlich im Vorteil. Dieser Vorsprung werde aber dadurch wieder zunichte gemacht, dass die Adriahäfen bislang keine täglichen Direktabfahrten hätten. Auch die momentane Anbindung nur durch Feederverkehre soll optimiert werden. (nck) 

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