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Neuer Tiefststand bei Verkehrstoten und Verletzen

Auch 2021 lag das Unfallgeschehen auf Deutschlands Straßen unter Vor-Pandemie-Niveau
© Foto: Patrick Seeger/dpa/picture-alliance

2021 starben in Deutschland rund 2500 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen, das waren 5,8 Prozent weniger als im Vorjahr.


Datum:
07.07.2022
Autor:
Mareike Haus
Lesezeit: 
1 min
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Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat ihre Straßenverkehrsunfallbilanz für 2021 veröffentlicht. Demnach starben in Deutschland 2562 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen, das waren 5,8 Prozent oder 157 Menschen weniger als im Vorjahr. Die Zahl der Verletzten ging gegenüber 2020 um 1,3 Prozent auf 323.129 zurück. Damit erreichte die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten den tiefsten Stand seit mehr als 60 Jahren. Im Durchschnitt wurden etwa 6300 Verkehrsunfälle pro Tag polizeilich erfasst. Dabei wurden jeden Tag 885 Menschen verletzt und 7 Menschen getötet.

Unfallgeschehen nach wie vor unter Vor-Pandemie-Niveau

Die Polizei zählte 2021 insgesamt 2,3 Millionen Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen, das waren 3,1 Prozent mehr als 2020. Die Zahl der Unfälle lag aber weiterhin deutlich unter dem Vor-Pandemie-Niveau (2019: 2,7 Millionen Unfälle insgesamt). (mh/dpa)

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