Die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) hat gemeinsam mit Jens-Albert Oppel die Niederlegung seiner Ämter als Mitglied des Vorstands vereinbart. Die Regelung gilt mit Wirkung zum 15. September 2026. Sein Anstellungsverhältnis bei der HGK besteht vertragsgemäß bis zum 31. März 2027 fort.
Neuausrichtung zur strategischen Holding wird umgesetzt
Mit dem Ausscheiden von Oppel aus der operativen Verantwortung setzt die HGK die im Juli 2026 beschlossene Neuordnung ihrer Führungsstruktur um. Das Unternehmen richtet sich künftig als rein strategische Holding aus. Der Vorstand wird künftig aus zwei statt bislang drei Ressorts bestehen. Das bisher von Oppel verantwortete Ressort des Chief Operating Officer (COO) wird aufgelöst. Die entsprechenden Aufgaben werden auf die verbleibenden Vorstandsbereiche verteilt.
Strategische Entwicklung der Logistikgruppe im Fokus
Der Aufsichtsratsvorsitzende Gerrit Krupp dankt dem scheidenden Vorstand für dessen Engagement: „Wir danken Herrn Dr. Oppel sehr für seine engagierte Arbeit für die HGK. Seit seinem Eintritt in das Unternehmen im Jahr 2022 hat er die strategische Weiterentwicklung der HGK zu einer intermodal aufgestellten und integrierten Logistikgruppe maßgeblich mit vorangetrieben.“
Krupp ergänzt: „Unser Anspruch, unseren Kunden trimodale Logistik mit eigenen Assets und hoher Steuerungsfähigkeit aus einer Hand anzubieten, wurde von Dr. Oppel konsequent unterstützt und weiterentwickelt. Mit der Niederlegung seiner Vorstandsämter schafft Dr. Oppel zugleich die Voraussetzung dafür, dass die im Juli 2026 beschlossene Neuausrichtung der HGK unmittelbar umgesetzt werden kann.“