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Förderaufruf: Akzeptanz des autonomen Fahrens erhöhen

Das autonome Fahren wird in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen, meint Bundesverkehrsminister Volker Wissing
© Foto: Jörg Carstensen/dpa/picture alliance

Bundesverkehrsministerium startet ersten Förderaufruf zur Förderrichtlinie „Autonomes und vernetztes Fahren in öffentlichen Verkehren“.


Datum:
23.09.2022
Autor:
Thomas Burgert
Lesezeit: 
3 min
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Das Bundesverkehrsministerium (BMDV) hat den ersten Förderaufruf der Förderrichtlinie „Autonomes und vernetztes Fahren in öffentlichen Verkehren“ gestartet. Mit der Förderrichtlinie sollen anwendungsorientierte Forschungsvorhaben im Bereich des autonomen und vernetzten Fahrens im Straßenverkehr, einschließlich der Berücksichtigung von Schnittstellen zu anderen Verkehrsträgern, gefördert werden, so das Ministerium.

Laut Ministerium stehen dafür 55 Millionen Euro zur Verfügung. Bis zum 21. Oktober 2022 können Projektvorschläge bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) eingereicht werden. Ziel der Förderung sei es, dass „Lösungen zum Regelbetrieb autonomer Fahrzeuge entwickelt werden, die für den Einsatz im öffentlichen Verkehr in Deutschland geeignet sind“, so das BMDV. Die Projekte sollen unter anderem zur „Akzeptanz des autonomen und vernetzten Fahrens“ beitragen.

Wissing: Autonomes Fahren wird wichtig werden

„Mit unserem Gesetz zum autonomen Fahren können autonome Fahrzeuge Level 4 regulär im Straßenverkehr unterwegs sein. Das ist weltweit einmalig“ sagte Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP). Mit der Förderung wolle man jetzt „konkrete Impulse“ setzen, damit diese Möglichkeiten genutzt und weiterentwickelt werden. Zudem wolle die Bundesregierung so die „Akzeptanz bei den Bürgerinnen und Bürgern erhöhen“. Das autonome Fahren werde laut Wissing in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen, auch mit Blick auf ein klimafreundliches Mobilitätssystem.

Die Förderrichtlinie und der Förderaufruf können hier auf der Internetseite des BMDV heruntergeladen werden.

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