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Drei Länder wollen schnelle Vertiefung der Rhein-Fahrrinne

Die Vertiefung des Rheins könnte negative Folgen haben
© Foto: picture alliance/dpa | Thomas Frey

Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen fordern ein schnelles Handeln, jedoch kann es durch die Rheinvertiefung auch zu negativen Folgen bei Niedrigwasser kommen.


Datum:
31.08.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher/ dpa
Lesezeit: 
2 min
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Die drei Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen machen sich dafür stark, die Fahrrinne für die Schifffahrt im Mittelrhein so schnell wie möglich zu vertiefen.

"Es geht nicht um ein großflächiges Ausbaggern des Rheins, sondern um die Beseitigung einiger weniger Untiefen im Mittelrhein, die allerdings bei Niedrigwasser die gesamte Beladung stromaufwärts deutlich reduzieren", erklärten die grünen Verkehrsminister Winfried Hermann (Baden-Württemberg), Tarek Al-Wazir (Hessen) und Oliver Krischer (Nordrhein-Westfalen) am Mittwoch, 31. August.

Das Projekt "Abladeoptimierung Mittelrhein" sei eines der wichtigsten und volkswirtschaftlich nützlichsten Vorhaben des Bundesverkehrswegeplans. "Wir beteiligen uns gerne an einer Beschleunigungskommission", erklärten die Minister laut einer Mitteilung des hessischen Verkehrsministeriums. Das allein reiche aber nicht. "Die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes braucht endlich das für das Vorhaben nötige Personal zur Planung und muss dem Projekt Vorrang geben."

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