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Rechtsexperte informiert über Homeoffice in der Logistikbranche

Um Infektionen zu vermeiden, arbeiten immer mehr Arbeitnehmer während der Corona-Pandemie von zu Hause aus
© Foto: Maryna Andriichenko/istockphoto.com

Markus Suchert gibt in fünf Statements eine Einschätzung zu der Frage, warum die Arbeitgeber der Logistikbranche einen gesetzlichen Anspruch auf Homeoffice ablehnen.


Datum:
04.02.2021
Autor:
Stephanie Noll

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Berlin. Der Rechtsexperte Markus Suchert ist Leiter des Bereichs Arbeits-, Sozial- und Tarifrecht beim Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV). Er hat sich in einer Presse-Publikation dazu geäußert, wie etabliert Homeoffice in der Logistik schon ist, was aus Sicht des Verbandes gegen ein festgelegtes Recht für Arbeitnehmer auf Homeoffice spricht und was der Gesetzgeber in dem Zusammenhang noch regeln sollte.

Die Bundesregierung hat die Arbeitgeber per Verordnung aufgefordert, ihre Beschäftigten - wo immer dies möglich ist - von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Ist das ein Schritt zum gesetzlichen Anspruch der Arbeitnehmer auf Homeoffice?

Eindeutig nein – weder aus rechtlicher noch aus rechtssystematischer Sicht! Die Corona-Arbeitsschutzverordnung ist zunächst eine bis zum 15. März 2021 befristete Verordnung der Bundesregierung zur Pandemiebekämpfung, die davon ausgeht, dass das…

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