"Wir fordern 75 Milliarden"

Der Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft hat nach einer Umfrage bei seinen Mitgliedern zur Corona-Krise kürzlich Alarm geschlagen. Wie schlimm ist die Lage? Die Transportunternehmen welt...

Der Weltdachverband der Straßentransportwirtschaft hat nach einer Umfrage bei seinen Mitgliedern zur Corona-Krise kürzlich Alarm geschlagen. Wie schlimm ist die Lage?

Die Transportunternehmen weltweit rechnen infolge der Corona-Krise in diesem Jahr mit einem erheblichen Umsatzeinbruch.

Allein in den vier Wochen unserer Umfrage im April 2020 verzeichneten die Unternehmen des Straßengüterverkehrs insgesamt Einbußen von rund 551 Milliarden Euro.

Welche Unterschiede haben Sie im Vergleich zur Situation in Deutschland festgestellt?

Das Bild, das sich im Ausland abzeichnet, ist dem ähnlich, was wir hierzulande kennen. Es gibt allerdings einige Märkte im Mittleren Osten, in Südamerika und Asien, die von den pandemiebedingten Transportbeschränkungen und dem wirtschaftlichen Abschwung überdurchschnittlich betroffen waren. Unternehmen aus dem Iran, Argentinien und China rechnen in diesem Jahr zum…

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Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special MARKT FÜR TRANSPORT, SPEDITION UND LOGISTIK.

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