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USA halten nicht an 100-prozentiger Scannung von Seecontainern fest

Hafenmeister Rene de Vries (rechts) erklärt Janet Napolitano das Vessel-Tracking-System im Port-of-Rotterdam 
© Foto: Ries van Wendel de Joode

US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano erläutert bei einem Hafenbesuch in Rotterdam die Pläne der USA / Regime aus mehren Maßnahmen soll Scannung aller Container ersetzen


Datum:
23.06.2011
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Rotterdam. Die USA wollen nicht an ihren Plänen festhalten, zum Schutz vor Terrorismus alle Container am Abgangshafen zu röntgen. Stattdessen soll ein Sicherheitssystem entwickelt werden, das mehrere Maßnahmen kombiniert. Das sagte nach einem Bericht der niederländischen Zeitung Nieuwsblad Transport die US-Heimatschutzministerin Janet Napolitano bei einem Hafenbesuch in Rotterdam.

Außer dem Röntgen von Containern im Abgangshafen soll das System vor allem auf Datenanalysen, Risikoeinschätzungen und manueller Untersuchung basieren. Außerdem soll es eine engere Kooperation mit Häfen außerhalb der USA geben.

Innerhalb der amerikanischen Politik gebe es seit längerem Zweifel, ob das 100-prozentige Scannen der beste Weg sei, um die Sicherheit zu erhöhen, sagte Napolitano. Ursprünglich sollte die lückenlose Kontrolle aller Seecontainer Richtung USA 2012 eingeführt werden. (diwi)

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