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System Alliance: Neuer Gebrüder Weiss-Standort eingebunden

Werner Dettenthaler, Regionalleiter Landverkehre in Deutschland bei Gebrüder Weiss
© Foto: Gebrüder Weiss

Mit dem Gebrüder Weiss-Standort in Straubing ist die Stückgutkooperation System Alliance erneut gewachsen. Der Partnerbetrieb unterstützt die Abwicklung von Hub-Verkehren nach Süddeutschland.


Datum:
25.10.2022
Autor:
Thomas Burgert
Lesezeit:
5 min
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Mit dem Betrieb in Straubing wurde im Oktober eine weitere Gebrüder Weiss-Niederlassung in das Netzwerk der System Alliance aufgeschaltet. Der Standort hat die Hub-Verkehre der Stückgutkooperation im Zustellgebiet Südostbayern übernommen. „Die Niederlassung in Straubing hat die Planmengen seit Starttag verlässlich abgewickelt. Wir arbeiten jetzt daran, die Prozesssicherheit weiter zu festigen, um auf alle möglichen Mengensituationen vorbereitet zu sein“, sagte Werner Dettenthaler, Regionalleiter Landverkehre in Deutschland bei Gebrüder Weiss.

Gebrüder Weiss Straubing ist nach der Aufschaltung des Betriebes in Memmingen, der seit Anfang Juli Teil der Kooperation ist, damit bereits die vierte Niederlassung des System Alliance-Gesellschafters im Netzwerk. Mit der Anbindung an das System Alliance-Netzwerk verstärkt Gebrüder Weiss die Präsenz im Netzwerk weiter. Im nächsten Jahr plant man zusätzliche Investitionen vor Ort, um das Wachstum und die Flächendeckung in Süddeutschland voranzutreiben. So sollen unter anderem die Umschlagkapazitäten durch den Neubau einer 3600 Quadratmeter großen Halle verdreifacht werden, teilte Gebrüder Weiss mit. „Zusammen mit der Systemzentrale setzen wir uns dafür ein, Gebiete langfristig zu stärken, um eine hohe Prozess- und Lieferqualität zu erzielen“, erklärte Dettenthaler.

Kapazitäten und Leistungsfähigkeit erweitern

Im Falle der Aufschaltung von Gebrüder Weiss Straubing erfolgte die Anbindung innerhalb von nur neun Wochen. „Indem wir zunächst die Hub-Verkehre über den Betrieb abwickeln, haben wir eine sehr kontrollierte und zügige Aufschaltung eingeleitet“, berichtete Steffen Landsiedel, der als IT-Verantwortlicher der System Alliance Netzwerk Aufschaltungsprojekte betreut. Nun könne man die Mengen sukzessive erhöhen.

„Indem wir Gebiete gezielt stärken und ganz Deutschland langfristig noch stabiler abbilden, erweitern wir unsere Kapazitäten und Leistungsfähigkeit. Dabei verlassen wir uns auf starke Gesellschafter und Partner, bauen aber auch die Netzwerksteuerung jetzt und in Zukunft weiter aus“, erklärte Stephan Opel, Geschäftsführer System Alliance Netzwerk. „Proaktive Maßnahmen wie die Aufschaltung des Standorts in Straubing tragen maßgeblich zur Qualitätssicherung bei“, sagte Opel weiter. (tb)

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