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Nutzer des E-Postbriefs brauchen Geduld

Hohe Nachfrage: Statt auf elektronischer Post müssen viele Kunden noch auf den herkömmlichen Brief setzen
© Foto: ddp/Nigel Treblin

Wegen großen Zuspruchs für den E-Postbrief der Deutschen Post müssen sich registrierte Kunden in Geduld üben


Datum:
26.07.2010
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München/Bonn. Wegen großen Zuspruchs für den E-Postbrief der Deutschen Post müssen sich registrierte Kunden in Geduld üben. „Der Andrang ist sehr groß." Daher verzögere sich die Freischaltung, sagte eine Bonner Unternehmenssprecherin am Samstag. Sie bestätigte einen Bericht des Magazins „Focus". Demnach hatten sich in den ersten zwei Tagen nach Einführung Mitte Juli bereits 250 000 Interessenten registrieren lassen. Viele warteten nach wie vor auf eine endgültige Zulassung. Die Sprecherin erklärte, damit der Server des Unternehmens nicht abstürze, könne zunächst nur eine gewisse Zahl an Kunden zugelassen werden.

Ursprünglich habe die Post für die Freischaltung - nach erfolgter Registrierung - eine Wartezeit von bis zu vier Tagen angegeben. Wegen des unerwarteten Ansturms könne dies nun etwa zwei Tage länger, sagte die Post-Sprecherin.

Die Deutsche Post hatte den E-Postbrief am 14. Juli gestartet. Er kostet wie der traditionelle Brief 55 Cent - egal ob er im Internet abgeschickt und dann in Papierform ausgetragen oder vollständig elektronisch übermittelt wird. (dpa) 

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