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Neuer Name: Aus Fuhrparkverband wird Bundesverband Betriebliche Mobilität

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement hat schon länger auch Themen der betrieblichen Mitarbeiter-Mobilität in sein Portfolio aufgenommen. Nun hat er sich einen neuen Namen gegeben
© Foto: Countrypixel/Adobe-Stock

Aus dem Bundesverband Fuhrparkmanagement wird der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM). Mit der Namensänderung geht auch eine Neuausrichtung des Verbandes einher.


Datum:
11.05.2022
Autor:
Marie Christin Wiens
Lesezeit: 
1 min
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Die inhaltlichen Schwerpunkte und die strategische Ausrichtung des Verbands haben sich seit der Gründung des Verbands 2010 im Laufe der Jahre wesentlich erweitert, wie die Organisation mitteilt. Der Vorstand habe intensiv an einer Neupositionierung gearbeitet, die in der Mitgliederversammlung Ende April mit einer Satzungs- und Namensänderung einstimmig beschlossen wurde.

Fuhrpark weiter wichtigstes Thema, Neuausrichtung auf nachhaltige Mobilität

„Inhaltlich kümmern wir uns schon viele Jahre um alle Themen der betrieblichen Mitarbeiter-Mobilität und unterstützen unsere Mitglieder“, sagt Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des BBM.

Geschäftsführer Axel Schäfer ergänzt: „Die Änderung des Namens ist eine konsequente Entscheidung und unterstreicht die Neuausrichtung des Verbandes für die Zukunft. Der Fuhrpark ist sicher auch weiterhin unser wichtigstes Thema, aber entsprechend dem stattfindenden und auch von uns gewollten Mobilitätswandel geht es heute um mehr: Um die Gestaltung einer ökonomisch und ökologisch nachhaltigen betrieblichen Mobilität in jeder Form.“

Verschiedenste Angebote der betrieblichen Mobilität

Die Aktivitäten des Verbandes und Angebote für Mitglieder und Nicht-Mitglieder umfassen die betriebliche Mitarbeiter-Mobilität als Ganzes. Dazu gehören neben Themen wie Mobilitätsbudget und neuen Mobilitätskonzepten unter anderem auch Arbeitswege und das Travelmanagement.

Die Aufgaben des Verbandes werden sich dadurch nicht ändern: Man werde weiterhin alles rund um das Thema Fuhrpark im Blick haben „und uns für die Belange unserer Mitglieder auf allen Ebenen einsetzen“, so Marc-Oliver Prinzing. (mwi)

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