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M&A: L.I.T. übernimmt Fehrenkötter

Ingo Schreiber, Mitglied des Vorstands der L.I.T. AG (links) und Joachim Fehrenkötter, Geschäftsführer  von Fehrenkötter Transport & Logistik
© Foto: Fehrenkötter

Die L.I.T. Gruppe mit Sitz im niedersächsischen Brake übernimmt rückwirkend zum 1. Januar 2022 das Unternehmen Fehrenkötter Transport & Logistik mit Sitz im westfälischen Ladbergen.


Datum:
08.08.2022
Autor:
Marie Christin Wiens
Lesezeit: 
1 min
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Die auf Fahrzeug- und Landmaschinentransporte spezialisierte Spedition Fehrenkötter soll künftig als eigenständige Einheit innerhalb der Unternehmensgruppe agieren, wie beide Unternehmen weiter mitteilen. Der bisherige alleinige Gesellschafter Joachim Fehrenkötter bleibe weiterhin Geschäftsführer.

Zukunftsfähige Nachfolgeregelung als ein Ziel

„Als verantwortungsbewusster Unternehmer möchte ich sicherstellen, dass unser sehr erfolgreiches Unternehmen zukunftsfähig aufgestellt ist und die Nachfolge frühzeitig geklärt ist“, erklärt Fehrenkötter.

„Da ich keinen Nachfolger habe, war für uns das Andocken an die L.I.T. Unternehmensgruppe ein logischer und für beide Seiten sinnvoller Schritt.“

L.I.T: Wachstumspotenzial und ergänzendes Portfolio

Man sehe großes Wachstumspotenzial in den Bereichen Landmaschinentransporte und der Logistik von Freizeitfahrzeugen, so Ingo Schreiber, Mitglied des Vorstands der L.I.T. AG. Hier sei die Spedition Marktführer. „Darüber hinaus hat sich Fehrenkötter sehr gut in der Outboundlogistik der Automobilhersteller positioniert und ergänzt daher hervorragend unsere Inbound-fokussierten Automotive-Aktivitäten.“

Unternehmenszahlen

Der Fuhrpark der westfälischen Spedition umfasst eigenen Angaben zufolge mehr als 150 eigene Lkw mit überfahrbaren Plattform- oder Stapelaufbauten sowie Tiefladeanhängern. Das Unternehmen beschäftigt an zwei Standorten 400 Mitarbeiter.

Das inhabergeführte Unternehmen aus Brake verfügt laut eigener Aussage über 75 Standorte in 15 Ländern, 550.000 Quadratmeter Logistikflächen und einen Fuhrpark mit mehr als 1.400 Lkw, 1.100 Aufliegern sowie 4.500 Wechselbrücken. Das Unternehmen hat mehr als 3.500 Mitarbeiter. (mwi)

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