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Frist für Containerscannung in nicht-US Häfen vor Verlängerung

Eine neue amerikanische Initiative könnte die Frist für die hundertprozentige Scannung von Containern in nicht-amerikanischen Häfen verlängern
© Foto: Clemens Bilan / ddp

Neue amerikanische Initiative könnte Hafenbetreibern neue Möglichkeiten für Durchleuchtung einräumen


Datum:
17.08.2010
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Washington/London. Eine neue amerikanische Initiative könnte die Frist für die hundertprozentige Scannung von Containern in nicht-amerikanischen Häfen verlängern und den Hafenbetreibern neue Möglichkeiten für die Durchleuchtung einräumen. Der vorgeschlagene „2010 Maritime Transportation Security Act" würde die Frist für die geforderte Scannung von 2014 auf 2015 verschieben, schrieb die Londoner International Freighting Weekly. Zudem wäre es möglich entweder berührungslose bildgebende oder Strahlungserkennungs-Verfahren einzusetzen. Momentan sind noch beide Verfahren gefordert.

Die Frist wurde zuvor schon um zwei Jahre verlängert. Ein anderer Gesetzesentwurf wurde zudem auf einer Sitzung des Kommitees des US-Senates vorgestellt. Dieser würde einen risikobasierenden Ansatz befürworten und die Forderung der hundertprozentigen Scannung komplett abschaffen. Dazu müsste das Sekretariat für Heimatschutz die individuellen Maßnahmen als effektiv zertifizieren. Bislang existiert noc h keine Technologie für die hundertprozentige Röntgenscannung von Containern. Das amerikanische Heimatschutzministerium (DHS) verlautbarte: „Leitende Beamte des DHS und des Grenzschutzes haben in der Vergangenheit schon erkannt, dass nur einige wenige Häfen in der Lage wären, die vorherige 2012-Grenze einzuhalten." (rup)

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