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Deutscher Mobilitätspreis 2022: Jury steht fest

Die Jury des Deutschen Mobilitätspreises steht fest
© Foto: Lars Weber

Das Bundesverkehrsministerium sucht in neun Kategorien innovative Projekte für die Mobilität der Zukunft. Bewerben können sich Privatpersonen, Unternehmen und andere kreative Köpfe noch bis zum 31. August.


Datum:
23.08.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher
Lesezeit: 
2 min
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Dieser Artikel wurde am Dienstag, 23. August, aktualisiert.

Das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) prämiert seit 2016 jährlich Projekte, die die Potenziale der Digitalisierung für eine zukunftsfähige Mobilität nutzen. Für insgesamt neun Kategorien sucht das BMDV innovative Projekte von Bürgern, Gründern, Entwicklern und Experten sowie herausragende Persönlichkeiten, die die Zukunft der Mobilität neu denken und gestalten. Die Preisverleihung findet am 27. Oktober statt.

Ausgezeichnet wird in folgenden Kategorien

Für Herausforderungen wie diese, haben alle Bürgerinnen und Bürger die Chance innovative Lösungen zu entwickeln und einzureichen. Bis zum 31. August 2022 werden Bewerbungen in den Kategorien „Good Practice“, „Erfahrungstransfer“, „Veränderung“, „Daten und Innovationen“, „International“, „Young Vision“, „Science Fiction“, „Art“ und „Menschen“ angenommen. 

>>>Mehr Infos gibt es hier.

Die Jury steht fest

Ein Team bestehend aus Persönlichkeiten aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und ein Alumnus des DMP 2021 entscheidet über die eingegangenen Bewerbungen: 

Daniela Kluckert, FDP-Abgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Digitales und Verkehr, wird die Moderation der Jury-Runde übernehmen.

Weitere Jurymitglieder sind:

  • Nadia Zaboura, Kommunikationswissenschaftlerin und selbständige Politik- & Kommunikationsberaterin, Fach-Moderatorin für Digitalisierung, Bildung und Demokratie
  • Constantin Grosch, Aufsichtsratsvorsitzender der Verkehrsbetriebe Hameln-Pyrmont, Kandidat zur Landtagswahl Niedersachsen, Inklusionsaktivist, DMP Alumnus
  • Dr. Linda Breitlauch, Professorin für Intermedia Design, Hochschule Trier
  • Prof. Dr. Andreas Herrmann, Direktor am Institut für Mobilität der Universität St. Gallen, Visiting Professor an der London School of Economics
  • Julia Kloiber, Geschäftsführerin und Mitgründern der feministischen Organisation Superrr Lab
  • Anna-Theresa Korbutt, Geschäftsführerin des Hamburger Verkehrsverbundes (hvv)
  • Dr. Olga Nevska, Geschäftsführerin der Telekom MobilitySolutions, einer der „40ü40 – Deutschlands inspirierendste Frauen 2022“

Jury mit Bürgerbeteiligung

Die Jury zeichnet am 27. Oktober im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in Berlin die besten Einreichungen aus. Hierbei gibt es eine Besonderheit: Ein Sitz im Expertenrat ist für  einen Bürger aus Deutschland vorgesehen. Der Platz wird in den nächsten Tagen vergeben.

 

Das Auswahlverfahren

Die Preisträger des DMP werden in mehreren Auswahlstufen ermittelt. Die Jury erstellt anhand einer Bewertungsmatrix aus allen Bewerbungen eine Long List. Am 1. September startet das Publikumsvoting. Alle Bürger können dann auf der Website des DMP in den neun Kategorien abstimmen und dafür sorgen, dass die spannendsten Projekte auf der Short List landen. Publikums- und Jurybewertung bestimmen im Verhältnis 30 zu 70 Prozent die Auswahl der Einreichungen, die es auf die Short List schaffen. Aus dieser Auswahl ermittelt die Jury schließlich die Finalisten. Am Abend der Preisverleihung werden die Gewinner bekanntgegeben.

 

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