Ladeinfrastruktur für E-Lkw: Reichen 4200 Ladepunkte?
4200 neue Ladepunkte sollen den E-Lkw-Hochlauf beschleunigen. Die Branche begrüßt die Pläne, sieht bei Strompreisen und Standorten aber offene Fragen.
4200 neue Ladepunkte sollen entlang der deutschen Autobahnen für eine Grundversorgung von E-Lkw sorgen und damit den Umstieg auf batterieelektrische Antriebe erleichtern. In der Transportbranche stößt das geplante Schnellladenetz grundsätzlich auf Zustimmung, doch es bleiben entscheidende Fragen offen: Wie hoch werden die Strompreise sein, reichen die verfügbaren Netzkapazitäten und geraten private Autohöfe durch die staatlich geförderten Standorte ins Hintertreffen? Der Beitrag zeigt, warum das Milliardenprojekt als wichtiger Schritt gilt, die Diskussion über den richtigen Ausbau der Ladeinfrastruktur damit aber längst nicht beendet ist.