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ADAC: Je nach Bundesland mehr als neun Cent Unterschied bei Spritpreisen

Bei Diesel zahlte der Verbraucher am 17. Mai in Schleswig-Holstein am meisten, am günstigsten war es im Saarland (Symbolbild)
© Foto: Jörg Carstensen/ picture alliance/dpa

Die Spritpreise in Deutschland unterscheiden sich derzeit ungewöhnlich stark zwischen den Bundesländern.


Datum:
18.05.2022
Autor:
Marie Christin Wiens / dpa
Lesezeit: 
1 min
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Zwischen den teuersten und den günstigsten Ländern liegen sowohl bei Diesel als auch bei Superbenzin der Sorte E10 mehr als neun Cent, wie der ADAC mitteilte. Am günstigsten tanke es sich Stand 17. Mai im Saarland und in Bayern.

E10 in Bayern am günstigsten

Super E10 kostete demnach am 17. Mai um elf Uhr in Bayern 2,046 Euro pro Liter, im Saarland waren es 2,057 Euro und in Baden-Württemberg 2,07. In Sachsen-Anhalt am anderen Ende der Skala wurden dagegen 2,140 Euro fällig, in Brandenburg 2,137 und in Bremen 2,13.

Diesel kostet im Saarland am wenigsten

Bei Diesel ist das Saarland am günstigsten: Mit 1,996 Euro liegt es als einziges Bundesland unter der Marke von zwei Euro.

Dahinter folgten Rheinland-Pfalz mit 2,004 und Bayern mit 2,01 Euro pro Liter. Am anderen Ende der Skala liegen Schleswig-Holstein mit 2,091 Euro am teuersten, Bremen mit 2,072 und Mecklenburg-Vorpommern mit 2,057 Euro je Liter. (mwi/dpa)

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