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Schwarzmüller mit neuem exklusiven Handelspartner im Osten

Für neue Impulse: Schwarzmüller-CEO Roland Hartwig (rechts) und der Geschäftsführer von Hochstaffl Nutzfahrzeuge, Michael Hochstaffl. Osteuropa ist mit Verkäufen in zehn Ländern ein bedeutendes Segment für die Schwarzmüller Gruppe.
© Foto: Schwarzmüller

Die Schwarzmüller Gruppe hat eine exklusive Partnerschaft mit der Tiroler Hochstaffl Nutzfahrzeug GmbH abgeschlossen, die seit dem 1. Juli für den Vertrieb in Rumänien und Kroatien, sowie im thüringischen Schleiz zuständig ist.


Datum:
26.07.2022
Autor:
Gerfried Vogt-Möbs
Lesezeit: 
3 min
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Beide Partner erwarten sich von der Zusammenarbeit Impulse in den Zielmärkten. Die Schwarzmüller Organisation in beiden Ländern bleibt bestehen und konzentriert sich auf die Customer Services und das Werkstättengeschäft. Die Hochstaffl Nutzfahrzeuge GmbH ist seit mehreren Jahrzehnten mit dem internationalen Verkauf von Nutzfahrzeugen erfolgreich. 

Gemeinsam Marktanteile gewinnen

In Kroatien und Rumänien erwartet sich der Schwarzmüller-CEO eine stärkere Marktdurchdringung. „Mit dem flächendeckenden Aktionsradius von Hochstaffl in den beiden Ländern werden wir schneller Marktanteile gewinnen. Schwarzmüller selbst konzentriert sich dort auf den Ausbau der Customer Services und der Werkstätten. Wir streben auch im Osten eine flächendeckende Versorgung an, denn der Bedarf an After Sales-Dienstleistungen steigt.“

Kroatien ist ein kleiner Markt für Nutzfahrzeuge, der durch seine geografische Lage eine gewisse Rolle spielt. Der rumänische Markt mit mehr als 4000 zugelassenen Anhängern jährlich ist hoch interessant. Hier verfügen die beiden Partner gemeinsam über 10 Prozent und wollen diesen Marktanteil weiter steigern. 

Osteuropa produziert mehr als die Hälfte der Fahrzeuge

Osteuropa ist mit Verkäufen in zehn Ländern ein bedeutendes Segment für die Schwarzmüller Gruppe, die dort seit den Neunzigerjahren präsent und in Ungarn sowie in Tschechien mehr als die Hälfte seiner Fahrzeuge produziert. Beide Werke sind für die jeweiligen Fahrzeugtypen auch die Kompetenzzentren der Gruppe. Der Vertrieb wird überwiegend mit der eigenen Organisation abgewickelt. Es gibt aber auch exklusive Händler-Partnerschaften, zum Beispiel in Bulgarien und der Slowakei.

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