Duisburger Hafen

Über 50.000 Beschäftigte sind dem Duisburger Hafen direkt oder indirekt zuzuordnen

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Studie: Über 50.000 Arbeitsplätze von Duisburger Hafen abhängig

Im Jahr 2018 waren es noch deutlich weniger, wie aus den Zahlen einer Studie des Marktforschungsinstituts Regionomica hervorgeht. Aber auch seine Wertschöpfung hat der Hafen seither signifikant steigern können.

Duisburg. Aktuell sind insgesamt 51.580 Beschäftigte dem Duisburger Hafen direkt oder indirekt zuzuordnen (2018: 46.510). Das geht aus einer Studie des Berliner Marktforschungsinstituts Regionomica hervor, die der Eigentümer und Betreiber des Duisburger Hafens, Duisport, in Auftrag gegeben hat. Demnach konnte der Duisburger Hafen seine kontinuierlich positive Entwicklung der vergangenen Jahre konstant halten und noch weiter ausbauen.

Allein in der Stadt Duisburg könnten 26.760 Arbeitsplätze dem Duisburger Hafen zugerechnet werden, so Duisport. Das entspreche rund 15 Prozent aller Arbeitsplätze in der Stadt und einer absoluten Steigerung von 12 Prozent seit 2018. Ein langfristiger Vergleich zum Ende der 90er Jahre zeigt einen Zuwachs der Beschäftigtenverhältnisse um 150 Prozent.

Hafen kann Wertschöpfung steigern

Eine ebenfalls positive Entwicklung weise die Wertschöpfung des Duisburger Hafens auf. In 2021 wurden laut Duisport nach aktuellen Ergebnissen 3,6 Milliarden Euro erzielt (2018: 3,1 Milliarden Euro). Davon würden knapp 1,9 Milliarden Euro auf die Stadt Duisburg fallen. Dies sei ein überproportionaler Gesamtzuwachs. Vor allem in Krisenzeiten war und ist der Duisburger Hafen wertvolle Konstante und zugleich wichtiger Innovationstreiber für die Zukunft, so Duisport.

Auch künftig sollen die Weichen auf Wachstum stehen. Durch Projekte wie Logport VI und weitere, sollen in absehbarer Zeit bis zu 1000 weitere direkte Arbeitsplätze entstehen. (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special MARKT FÜR TRANSPORT, SPEDITION UND LOGISTIK.

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