KTF 2027: Kritik an Kürzungen für E-Lkw und Nutzfahrzeuge

17.07.2026 15:39 Uhr | Lesezeit: 3 min
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Neben öffentlich zugänglichen Ladesäulen spielt für den Hochlauf der E-Mobilität im Nutzfahrzeug-Bereich auch Ladeinfrastruktur auf dem Betriebshof eine Rolle. Die Förderprogramme für Unternehmen werden aus dem Klima- und Transformationsfonds gespeist. Dieser ist Teil bald anstehender Haushaltsberatungen im Bundestag (Symbolbild)
© Foto: E.ON Energie Deutschland GmbH/ Alena Zielinski

Der Klima- und Transformationsfonds wächst 2027 auf mehr als 40 Milliarden Euro. Dennoch sehen Verbände erhebliche Kürzungen bei Förderprogrammen für klimafreundliche Mobilität.

Welche Änderungen sind im Klima- und Transformationsfonds geplant? Die Bundesregierung will 2027 mehr Geld für Klimaschutz bereitstellen, gleichzeitig aber einzelne Förderprogramme im Verkehrssektor kürzen.

Das Bundeskabinett hat am 15. Juli den Entwurf des Wirtschafts- und Finanzplans für den Klima- und Transformationsfonds (KTF) verabschiedet. Damit kann er ebenso wie der Bundeshaushalt im parlamentarischen Verfahren im Bundestag und Bundesrat beraten werden. Er könnte voraussichtlich gegen Ende des Jahres verabschiedet werden.

Enthalten sind die geplanten Ausgaben für 2027 und die weiteren Pläne bis 2030. Doch welche Fördergelder stehen damit im kommenden Jahr zur Verfügung? Wo wird gespart?

Dieser Artikel auf VRplus zeigt auf:

  • Welche wichtigsten Änderungen im KTF im Vergleich zum Vorjahr geplant sind
  • Wo beispielsweise mehr und wo weniger Geld zur Verfügung stehen soll
  • Um wie viel Prozent die Ausgaben für klimafreundliche Mobilität zurückgehen
  • Wie sich die Ausgaben für Förderprogramme zur Tank- und Ladeinfrastruktur und in der E-Lkw-Förderung entwickeln
  • Welche Kritik Verbände wie VDA und DVF äußern
  • Wieso sinkende Netzentgelte für die Antriebswende - auch im Nutzfahrzeugbereich - eine Rolle spielen
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