Die Nutzfahrzeugmarke MAXUS geht mit einer neuen Vertriebsstruktur und einem erweiterten Fahrzeugangebot auf die IAA Transportation 2026 in Hannover. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen die Direktanbindung an den Mutterkonzern SAIC sowie ein Ausblick auf neue Technologien für den europäischen Transportmarkt.
Gleichzeitig präsentiert das Unternehmen sein überarbeitetes Modellportfolio für das Modelljahr 2027.
Direktimport soll Kundenservice stärken
Seit dem 1. September werden alle MAXUS-Fahrzeuge in Deutschland direkt über die SAIC Motor Deutschland GmbH importiert. Mit der neuen Struktur verfolgt der Hersteller das Ziel, Entscheidungswege zu verkürzen und Händler sowie Flottenkunden enger an die Marke anzubinden.
Dadurch sollen Service, Ersatzteilversorgung und After-Sales-Betreuung künftig effizienter gestaltet werden.
Breites Portfolio für unterschiedliche Anwendungen
Auf der Messe zeigt MAXUS seine aktuelle Nutzfahrzeugpalette mit verschiedenen Antriebsoptionen. Das Angebot reicht von klassischen Verbrennern bis zu vollelektrischen Transportfahrzeugen für unterschiedliche Einsatzbereiche.
Zu den ausgestellten Modellen gehören unter anderem die E-Transporter V7E und SV, die für städtische Lieferverkehre, Handwerksbetriebe und Flottenanwendungen konzipiert wurden.
Der größere SV verfügt über flexible Aufbauvarianten und wurde im Euro-NCAP-Sicherheitsprogramm für Nutzfahrzeuge mit der Höchstwertung von fünf Sternen ausgezeichnet.