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Ford renoviert den Ranger Raptor

Der Ranger Raptor besticht durch seine auffällige Optik bei überdurchschnittlicher Geländetauglichkeit 
© Foto: Ford

Der „Performance-Pickup“ erhielt ein aggressiveres Erscheinungsbild und unter anderem einen verbesserten Allradantrieb. Ein V6-Benziner sorgt für Vortrieb.


Datum:
22.02.2022
Autor:
Jan Burgdorf
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Köln. Nach dem Normalmodell „Ranger“ schickt Ford die neue Generation des exklusiven Ranger Raptor auf die Reise. Bei dem Ford nicht mit Superlativen spart: „kompromisslose Geländetauglichkeit bei sprichwörtlicher Zuverlässigkeit“, versprechen die Kölner. Unter anderem soll dafür das ausgeklügelte Allradsystem sorgen. Der Raptor verfügt über einen permanenten Allradantrieb mit einem neuen, elektronisch bedarfsgesteuerten zweistufigen Verteilergetriebe sowie sperrbaren Differenzialen an Vorder- und Hinterachse. Sieben frei wählbare Fahrprogramme wirkten sich auf eine Vielzahl von Systemen aus. Das beginnt bei der Konfiguration von Motor- und Getriebemanagement, umfasst das Ansprechverhalten und die Kalibrierung des ABS sowie Traktions- und Stabilitätskontrolle. Ebenfalls werden die Steuerung des Abgasventils sowie die Kennlinien von Lenkung und Gaspedal dem entsprechenden Fahrprogramm angepasst. Je nach Einstellung verändern sich zudem die Anzeigen, die Fahrzeuginformationen sowie die Farbe des Kombi-Instruments und des zentralen Touchscreens.

Dazu gibt es ein passendes robustes Fahrwerk: Die rennsporterprobte FOX Bottom-Out Control sorgt für maximalen Dämpfungsdruck auf den letzten 25 Prozent des Federwegs, um ein Durchschlagen zu verhindern. Ebenso kann das System die hinteren Dämpfer versteifen, um zu verhindern, dass der Ranger Raptor bei harter Beschleunigung einknickt. Erhaben lesen sich auch die weiteren Geländedaten: Die Bodenfreiheit beträgt 27 Zentimeter, die Böschungswinkel gibt Ford mit 32 Grad vorne und 27 Grad hinten an.

Unvernunft erlaubt sich der Raptor zusätzlich beim Triebwerk. Einzige lieferbare Antriebsquelle ist ein V6-Benziner mit Twin-Turbo, der es auf satte 288 PS und 491 Newtonmeter Drehmoment bringt. Die Verteilung der Kraft des 3,0-Liter-Aggregates übernimmt die serienmäßige 10-Gang-Automatik, bei der Ford jeder einzelnen Fahrstufe eine individuelle Ladedruck-Kennlinie spendiert hat. Lohn der Mühe soll eine spürbar dynamischere Leistungsentfaltung sein.

Produziert wird der Ranger Raptor übrigens in Thailand und soll ab Jahresende in Deutschland erhältlich sein. Zu Preisen ab 64.990 Euro. (bj)

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