Lkw im Krater

Nachdem ein Tankwagen in einen von den Fluten gemachten Krater stürzte, musste die Bundeswehr eine Behelfsbrücke bauen

©picture alliance/dpa | Michael Gohl/Bilderpower Vision

Lkw stürzt mit Fahrer in einen Schlammkrater

Bundeswehrsoldaten bauten eine Behelfsbrücke auf dem Betriebsgelände einer Essener Spedition, um den Betrieb aufrecht erhalten zu können.

Essen. Bundeswehrsoldaten haben auf dem Betriebsgelände einer Essener Spedition eine Behelfsbrücke gebaut. Dort war im Stadtteil Kupferdreh unweit der Ruhr während des Unwetters in der Nacht zum vergangenen Donnerstag ein großer Krater entstanden. Ein dort geparkter Tankwagen stürzte in den unterirdisch verlaufenden Deilbach. Der im Lastwagen schlafende Fahrer konnte gerettet werden und blieb unverletzt.

Die Behelfsbrücke sei notwendig gewesen, damit auf dem Betriebsgelände noch Lastwagen fahren könnten und der Betrieb aufrechterhalten werden könne, sagte am Dienstag ein Sprecher der Essener Feuerwehr. „Es ist kein Tankwagen für Kraftstoffe, sondern beispielsweise für Trinkwasser.“ Nach Angaben der Spedition soll der Tankwagen am Mittwoch geborgen werden. (ste/dpa)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LOGISTIKREGION NORDRHEIN-WESTFALEN.

1000px 588px

Logistikregion Nordrhein-Westfalen, Stau, Streik und Unwetter, Bundeswehr


WEITERLESEN: