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Trans-o-flex eröffnet neuen Standort in Sachsen

Trans-o-flex-Geschäftsführer Wolfgang P. Albeck (links) übergab im Rahmen der offiziellen Eröffnung des jüngsten Standorts in Wildenfels den symbolischen Schlüssel an Niederlassungsleiter Peter Morgenroth
© Foto: trans-o-flex

Der Expressdienstleister hat im sächsischen Wildenfels bei Zwickau ein neues Logistikzentrum eröffnet, bei dem vor allem auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit geachtet wurde.


Datum:
07.09.2022
Autor:
Mareike Haus
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Trans-o-flex hat im sächsischen Wildenfels bei Zwickau auf einem 30.000 Quadratmeter großen Grundstück ein neues Logistikzentrum in Betrieb genommen und damit zwei bisher getrennte Standorte zusammengeführt. „Die neue Niederlassung ist sowohl Umschlagzentrum für unser Kühlnetzwerk Trans-o-flex ThermoMed mit Temperaturen zwischen 2 und 8 Grad Celsius als auch für Trans-o-flex Express mit untemperierten und aktiv temperierten Transporten im Ambient-Bereich von 15 bis 25 Grad Celsius“, sagte CEO Wolfgang P. Albeck bei der Eröffnung am 6. September.

Der Expressdienst achtete dabei eigenen Angaben zufolge auf die Gewährleistung einer hohen Umschlagleistung bei gleichzeitig platzsparender und energieeffizienter Bauweise. So verfügt die Anlage in Form eines großen Y bei einer kompakten Hallenfläche von 5.000 Quadratmetern eine Zahl von 99 Toren für schnelles Be- und Entladen. Inklusive der bei Transportpartnern beschäftigten Fahrer sollen von dem Standort aus bis zu 150 Personen arbeiten.

Regenwasserversickerung und Ladestationen für E-Fahrzeuge

„Wir haben überdurchschnittlich viel in eine starke Wärmedämmung investiert, was schon mittelfristig Betriebskosten und Klimabelastung senkt“, betonte Albeck. Die Temperierung der Anlage erfolge über eine Kombination aus freier Kühlung über Zuluftgitter und Abluftventilatoren sowie einer Klimaanlage, so Albeck. Darüber hinaus wurde unter der Hoffläche ein spezielles Leitungssystem verlegt, das sämtliches Regenwasser auffängt. „So ermöglichen wir trotz der Bebauung des Grundstücks eine natürliche Versickerung“, erläuterte Albeck.

Auch auf die zunehmende Elektromobilität ist der Standort vorbereitet: Es wurden Ladesäulen für Elektrofahrzeuge von Mitarbeitern aufgestellt und Anschlüsse für das Laden von Zustellfahrzeugen gelegt.

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