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Start-up Frisbo bietet deutschen Onlinehändlern gesamteuropäische digitale Fulfillment-Lösung

Das Start-up Frisbo ermöglicht deutschen Onlinehändlern den Zugang zu einem Fulfillment-Netzwerk
© Foto: REDPIXEL/stock.adobe.com

Das Unternehmen bietet deutschen Onlinehändlern die Lagerung, Rechnungsstellung, Kommissionierung und Lieferung von Online-Bestellungen zu skalierbaren Kosten innerhalb eines Tages in 24 europäische Länder.


Datum:
30.05.2022
Autor:
Stefanie Schuhmacher
Lesezeit:
3 min
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Nach dem erfolgreichen Eintritt in den deutschen Markt im vierten Quartal 2021, folgten für Europas größtes Fulfillment-Netzwerk Frisbo weitere Expansionen nach Großbritannien, Spanien, Italien und Österreich im ersten Quartal 2022. Als nächstes Ziel strebt Frisbo die Erweiterung in die Beneluxstaaten, nach Estland, Litauen sowie Finnland an und möchte zum Jahresende in ganz Europa präsent sein.

Das Unternehmen bietet deutschen Onlinehändlern die Lagerung, Rechnungsstellung, Kommissionierung und Lieferung von Online-Bestellungen zu skalierbaren Kosten innerhalb eines Tages in 24 europäische Länder und erleichtert so deren grenzüberschreitende Expansion. Frisbo operiert mit einem Netzwerk von 25 Warenhäusern in Deutschland, Großbritannien, Österreich, Spanien, Italien, Tschechien, Polen, der Slowakei, Ungarn, der Republik Moldau, Rumänien, Bulgarien sowie Chile.

"Wir wollen, dass die Lieferung am nächsten Tag zu einem Standard im grenzüberschreitenden E-Commerce Handel in ganz Europa wird. So können Verkäufer, die neue Märkte erschließen wollen, die gleiche Qualität wie lokale Onlineshops anbieten. Das ist ein sehr wichtiges Versprechen für Online-Händler, um das Vertrauen ihrer Kunden zu gewinnen und ihr Geschäft schnell voranzubringen", so CEO und Frisbo Mitgründer Bogdan Colceriu.

Digitalisierung leicht gemacht

Um Einzelhändlern nicht nur mit einer automatisierten Fulfillment-Lösung zu helfen, sondern ihnen auch die Möglichkeit zu geben, den Umsatz zu steigern und neue Märkte zu erschließen, ohne dass logistische Vorkenntnisse erforderlich sind, hat Frisbo strategische Partnerschaften mit Marktführern entwickelt. So soll der Verkaufsprozess in mehreren Märkten und über mehrere Channel-Plattformen hinweg vereinfacht werden.

Laut Frisbo ist Deutschland ein wichtiger Markt für die Entwicklung des europäischen E-Commerce Handels und gemeinsam mit Polen eine zentrale logistische Drehscheibe, die die Länder Ost- und Westeuropas miteinander verbindet. "Wir sind sicher, dass gerade deutsche Onlinehändler durch unser Angebot ihren Verkauf über Ländergrenzen hinweg wesentlich erweitern können", gibt sich CEO Bogdan Colceriu optimistisch.

"Die Pandemie hat dem E-Commerce einen Schub verliehen. Die größte Herausforderung allerdings trat in der Lieferkette durch hohe Transportkosten und eine Erhöhung der Lagerbestände auf. Es kam nicht etwa zu einem Rückgang der Kundenzahlen, sondern im Gegenteil zu deren Anstieg, was die Lieferung immer schwieriger gestaltet hat. Dieses Problem bleibt auch nach der Pandemie bestehen und zwingt die Betreiber von Onlinehandel dazu, neue Wege für die Lagerung und Lieferung ihrer Produkte zu erschließen", erklärt Colceriu. Zum Jahresende 2022 plant sein Unternehmen, zusätzliche zehn Millionen Euro zu investieren, um die Expansion des Start-ups in Nicht-EU-Staaten zu beschleunigen. (ste)

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