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Leichtbauhalle als temporäre Raumlösung

Schneller Aufbau und dauerhafte Nutzung: Die flexiblen Lagerhallen sind längst keine Notlösung mehr
© Foto: Busche

Hohe Flexibilität sowie eine Material- und Ausstattungsvielfalt haben aus der einstigen Übergangslösung eine langlebige Lageralternative gemacht


Datum:
24.06.2011
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München. Leichtbauhallen gewinnen an Zuspruch. Hohe Flexibilität sowie eine Material- und Ausstattungsvielfalt, die kaum Wünsche offen lassen, habe aus der einstigen Übergangslösung inzwischen eine langlebige Lageralternative gemacht.

Die Situation vieler mittelständischer Unternehmen ist schwierig: Die Bestandsflächen in der Region sind knapp. Die Mieten steigen. Es muss in einen Neu- oder Anbau investiert werden. Doch oft stellt sich dabei die Frage: Gibt der Kontrakt das her? Im Spannungsfeld zwischen Wettbewerbsfähigkeit und Kapitalstärke setzen viele mittelständische Unternehmer daher auf eine kostengünstige Alternative: so genannte Schnell- und Leichtbauhallen.

Ihr Vorteil: Die Standardausführungen der Anbieter sind mobil, flexibel, günstig und bei dringendem Bedarf gegebenenfalls bereits am kommenden Tag verfügbar. „Die Nachfrage steigt", weiß Thomas Hußmann, Leiter der technischen Abteilung bei Eschenbach Zeltbau, Bad Königshofen. „Wenn es nicht gerade ein Hochregallager werden soll, dann bestehen je nach Einsatzzweck und Investitionsvolumen hinsichtlich der Gestaltung und Ausstattung im Leichtbaubereich kaum Grenzen."

Gut eine Handvoll namhafter Anbieter stehen für Zelt- und Leichtbaulösungen im deutschen Markt. Hinzu kommt eine Vielzahl regionaler Anbieter. Einen Überblick einiger Produzenten finden Sie im Anhang dieses Artikels als PDF-Übersicht. Expertenschätzungen zufolge liegt der Jahresverkaufsumsatz der Branche für den deutschen Raum bei etwa 250 Millionen Euro. Hinzu kommen gut zwei Millionen Quadratmeter Fläche, die sich in der Vermietung befinden – umgerechnet etwa 100 bis 150 Millionen Euro. Die Exportzahlen dürften vier- bis fünfmal so hoch liegen.

Über die Branche und das jeweilige Produktangebot hinweg tragen Verkauf und Vermietung jeweils rund 50 Prozent der Gesamtumsätze. Welche Angebote für einzelne Anforderungen von Transporteuren und Speditionen passen, verrät ein Artikel in der VerkehrsRundschau Ausgabe 25/2011, die am 24. Juni 2011 erscheint. (rbb/rs)

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