Auf der diesjährigen Messe Logimat erstmals präsentiert, ist Jungheinrichs neuer Schubmaststapler ETV 4i ab sofort bestellbar. Mit einer Tragfähigkeit von 1,4 bis 2,5 Tonnen und Hubhöhen von bis zu 14 Metern ausgestattet, soll der ETV 4i in Lagern und Logistikzentren für maximale Produktivität sorgen. Konkret richtet sich das Fahrzeug an Anwender mit hohen Umschlaganforderungen, etwa in Distributionszentren, der Produktionsversorgung oder im Mehrschichtbetrieb.
Hohe Hub- und Senkgeschwindigkeiten serienmäßig
Als zentrales Leistungsmerkmal stellt Jungheinrich die Dynamik im Hubgerüst des ETV 4i heraus. Dafür sorgen die so genannten „Pro-Funktionen“, die serienmäßig mit an Bord sind. „Lifting Pro“ verdoppelt demnach die Hubgeschwindigkeiten auf bis zu 1,6 m/s ohne Last. Damit erreiche der Schubmaststapler die höchste Hubgeschwindigkeit seiner Klasse am Markt, betont der Hamburger Intralogistikkonzern. Die „Lowering Pro“-Funktion verdoppelt nach Herstellerangaben die Senkgeschwindigkeit auf bis zu 1,2 m/s, was ebenfalls einen Spitzenwert im Marktsegment darstelle.
„Mit der marktführenden Hub- und Senkgeschwindigkeit des ETV 4i können unsere Kunden ihre Umschlagskosten pro Palette deutlich senken, wodurch sich die Fahrzeugkosten gerade in Mehrschichteinsätzen schnell amortisieren“, fasst Oliver Hißnauer, Produktmanager Schubmaststapler bei Jungheinrich, die zentralen Vorteile in Punkto Produktivität zusammen.
Integrierte Li-Ion-Batterie sorgt für kompaktes Design
Die technologische Basis des neuen Schubmaststaplers bildet eine vollständig integrierte Lithium-Ionen-Batterie. Das ermöglicht nicht nur flexible Zwischenladungen, sondern kommt auch dem Fahrzeugdesign zugute, das – wie für integrierte Batteriekonzepte typisch - sehr kompakt ausfällt. So kommt das Fahrzeug gut in schmalen Arbeitsgängen zurecht.
Flexible Ausstattung für unterschiedliche Einsätze
Der ETV 4i ist in mehreren Modell- und Ausstattungsvarianten verfügbar und lässt sich durch zahlreiche Optionen und Assistenzsysteme gezielt an die jeweilige Anwendung anpassen. Dazu zählt unter anderem ein Kamerasystem, das beim Ein- und Auslagern für eine präzise Lastpositionierung bei minimaler körperlicher Belastung sorgen soll.