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Geis Gruppe baut Speditionsterminal in Oberfranken

(v.l.n.r.): Architekt Martin Vonderau, Oliver Scheuplein (NeWo Erdbau), Peter Heinz (Otto Mühlherr), Hans-Wolfgang Geis (geschäftsführender Gesellschafter), Sebastian Straubel (Landrat des Landkreises Coburg), Wolfgang Geis (geschäftsführender Gesellschafter), Bernd Reisenweber (Bürgermeister Ebersdorf), Eduard Mühlherr (Verkäufer des Grundstücks), Jochen Geis (geschäftsführender Gesellschafter), René Seipel (Geis-Niederlassungsleiter)
© Foto: Geis Gruppe

Das Unternehmen investiert knapp 20 Millionen Euro auf dem rund 44.000 Quadratmeter großen Grundstück


Datum:
19.10.2022
Autor:
Marie Christin Wiens
Lesezeit:
2 min
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Die Geis Gruppe startete am 18. Oktober mit einem symbolischen Spatenstich den Bau eines neuen Speditionsterminals im oberfränkischen Ebersdorf bei Coburg. Man investiere knapp 20 Millionen Euro in den Standort, so das Unternehmen. Er ersetzt den Standort in Lichtenfels.

Auf dem Gelände an der A73 errichtet Geis Bischoff Logistics in den kommenden Monaten ein Speditionsterminal mit 6000 Quadratmetern Umschlagfläche, ein dreigeschossiges Bürogebäude mit rund 1.300 Quadratmetern Fläche sowie eine Lkw-Waschanlage und eine Tankstelle. Das Grundstück ist insgesamt 44.000 Quadratmeter groß.

Zusätzlich zu den 68 Lkw-Ladetoren sind zehn Rampenplätze für Klein-Lkw und Sprinter vorgesehen. Damit wolle man dem stetig wachsenden Online-Geschäft Rechnung tragen, so das Unternehmen.

Das Gebäude entsteht in Holz-Hybrid-Bauweise und soll eine teilbegrünter Hallenfassade erhalten. Zudem wird das Hallendach komplett mit einer Photovoltaik-Anlage ausgerüstet. Das Bürogebäude soll ein Gründach erhalten.

Große Dachlichtbänder sollen zur optimalen Nutzung von Tageslicht beitragen. Zudem ist geplant, Regenwasser für die WCs und die Waschanlage zu verwenden sowie ein Großspeicher zur Eigenstromnutzung einzusetzen, unter anderem für Elektro-Lkw, für Pkw-Ladestationen und für die Büro-Heizung über Wärmepumpen. (mwi)

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