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Nürnberg: Geis Gruppe weiht neues Logistikzentrum ein

Weihten die Nürnberger Neubauten der Geis Gruppe feierlich ein (v.l.n.r.): Hans-Wolfgang Geis (geschäftsführender Gesellschafter), Wolfgang Geis (geschäftsführender Gesellschafter), Innenminister Joachim Herrmann, Hans-Georg Geis (geschäftsführender Gesellschafter) und Jochen Geis (geschäftsführender Gesellschafter)
© Foto: Geis Gruppe

Die international tätige Geis Gruppe hat am Freitag, 14. Oktober, ihre Neu- und Erweiterungsbauten im Nürnberger Hafen offiziell eingeweiht.


Datum:
14.10.2022
Autor:
Thomas Burgert
Lesezeit:
4 min
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Zu der neuen Anlage zählen ein neues Logistik- und Technologiezentrum, das aus zwei Gebäuden mit je 15.000 Quadratmetern Logistikfläche besteht, sowie die Erweiterung des Speditionsterminals um über 50 Prozent. Nach Angaben der Geis Gruppe wurden durch die Neubauten vor Ort rund 190 Arbeitsplätze geschaffen.

„Mit der Erweiterung unseres Nürnberger Umschlagterminals und dem neuen Logistik- und Technologiezentrum bauen wir unsere Position als Full-Service- Logistikdienstleister in Mittelfranken nochmals deutlich aus“, erklären die geschäftsführenden Gesellschafter Hans-Georg Geis und Wolfgang Geis anlässlich der feierlichen Eröffnung, an der unter anderem auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) teilnahm.

Verbindung von Kontraktlogistik- und Speditionsleistungen

Das Logistik- und Technologiezentrum befindet sich im Nürnberger Hafengebiet in unmittelbarer Nähe zu Fernverkehrsachsen sowie direkt neben dem Umschlagterminal von Geis Eurocargo. „In Nürnberg verbinden wir Kontraktlogistik- und Speditionsleistungen für unsere Kunden zu einem Full-Service-Paket“, erklärte Johannes Söllner, Geschäftsführer der Geis Holding. Man könne Stückgutsendungen, Teil- und Komplettladungen „direkt aus dem Lager in unser internationales Netz einspeisen“, sagte Söllner.

Das neue Logistik- und Technologiezentrum besteht aus zwei separaten Gebäuden. Die erste Immobilie ist seit April 2021 in Betrieb, die zweite öffnete im Februar dieses Jahres ihre Tore. Insgesamt investierte Geis nach eigenen Angaben rund 25 Millionen Euro in die Anlage. Um für das Sendungswachstum bestmöglich gerüstet zu sein, hat man das Speditionsterminal bereits im Vorfeld um 5000 auf 14.000 Quadratmeter Umschlagsfläche erweitert. Auch die Zahl der Ladetore stieg von 86 auf 133. Die ausgebaute Anlage ging Anfang 2020 in Betrieb und zählt nun zu einer der größten der Region. (tb)

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