Oma „Uschi“ ist bereits aus Youtube-Formaten bekannt und ruft in Jugendsprache zur Ausbildung bei der Deutschen Bahn auf

©Youtube / Deutsche Bahn Karriere

Deutsche Bahn startet neue Social-Media-Kampagne

Seit 1. Februar läuft unter dem Motto "Was machen. Bei der Bahn" eine neue Imagekampagne der Deutschen Bahn. Damit will der Transport- und Logistikdienstleister junge Menschen für eine Karriere im Unternehmen begeistern.

Berlin. Die Deutsche Bahn hat eine neue Imagekampagne gestartet, um potenzielle Nachwuchskräfte von einer Ausbildung im Unternehmen zu überzeugen. „Was machen. Bei der Bahn“ startete am 1. Februar und hat nach Angaben der verantwortlichen Agentur Buddybrand das Ziel, den Transport- und Logistikdienstleister als interessanten Arbeitgeber speziell im Kontext der Ausbildung zu stärken.

Besonders junge Frauen sollen demnach für die 50 Ausbildungsberufe und 25 Studiengänge im Rahmen des dualen Studiums bei der Bahn angesprochen werden. Bewusst habe man sich mit „Uschi“, einer 82-jährigen Influencerin, deshalb auch für eine weibliche Protagonistin entschieden. Ziel sei es, eine coole und trotz des Altersunterschieds auf Augenhöhe mit der Zielgruppe liegende Ansprache zu schaffen.

>> Hier geht’s es um zum Videoclip auf der Youtube

Spezifische Leistungen der Bahn als Ausbilder und Arbeitgeber herausgestellt

Insgesamt hat die Agentur im Rahmen der Kampagne 16 Video-Werbeclips produziert. Diese würden jeweils gezielt geschlechter- und kanalspezifisch auf die Berufsausbildung bei der Bahn sowie auf das duale Studium als Ausbildungsform eingehen. Jedes der Videos hebt laut Buddybrand dabei besondere Leistungen der DB als Ausbilder und Arbeitgeber hervor.

„Unsere Zielgruppe wird nach der Schule von allen Seiten mit Zukunftsfragen gelöchert. Dies treiben wir mit Oma Uschi auf die Spitze und ‚verfolgen‘ die Schüler auf ihren sozialen Netzwerken. Dabei strecken wir ihnen gleichzeitig die Hand aus“, erklärte die Agentur die Idee. Die Kampagne ist laut Buddybrand für die Social-Media-Plattformen Instagram, Facebook und Snapchat sowie für Spotify und Youtube geplant. (sn)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special ARBEITSRECHT & PERSONALWESEN.

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Arbeitsrecht & Personalwesen, Deutsche Bahn


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