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Mit dem Geld will das Unternehmen laut "Börsenblatt" unter anderem ausgewählte Zukäufe zu finanzieren

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Zeitfracht will sich bis zu 60 Millionen Euro holen

Wie unter anderem das "Börsenblatt" berichtet, will sich der Medien-Logistiker frisches Geld für Investitionen beschaffen.

Berlin. Die Zeitfracht-Gruppe gibt zum 5. Mai eine Inhaber-Schuldverschreibung an der Frankfurter Börse heraus und will sich auf diesem Weg bis zu 60 Millionen Euro beschaffen. Das berichtet unter anderem das „Börsenblatt“.

Wie das Fachmagazin für die Buchbranche weiter schreibt, soll das Geld dazu dienen, ausgewählte Zukäufe zu finanzieren, bestehende Finanzverbindlichkeiten abzulösen sowie strategische Weiterentwicklung mit Blick auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit zu betreiben. Laut „Börsenblatt“ sollen dabei bis zu 15 Millionen Euro für die Umfinanzierung der Verbindlichkeiten verwendet werden, 80 Prozent des übrigen Geldes für Zukäufe und die restlichen 20 Prozent zur Stärkung des digitalen Geschäfts. Dazu zählten etwa die automatisierte Disposition von Fahrzeugen, Behältermanagement, Investitionen in Künstliche Intelligenz oder die Digitalisierung des Bücherwagendienstes.

Die nicht nachrangige und nicht besicherte Anleihe werde demnach über eine Laufzeit von fünf Jahren mit vier bis fünf Prozent jährlich verzinst. Die Zeichnungsfrist beginnt laut „Börsenblatt“ am 20. April und endet am 29. April. Die Zeitfracht-Anleihe, die ab 1000 Euro gezeichnet werden kann, soll voraussichtlich am 5. Mai in den Handel im Open Market der Deutsche Börse AG (Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse) einbezogen werden. (sn)

+++ Anmerkung: Im dritten Absatz hieß es in einer ersten Version "Die nachrangige und nicht besicherte Anleihe (...)". Dies wurde am 20. April um 13.07 Uhr geändert in "Die nicht nachrangige und nicht besicherte Anleihe (...)" +++

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special FINANZIERUNG & ZAHLUNGSVERKEHR.

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