Lkw-Fahrerin, Truckerin

Mit der Wiedereröffnung der Fahrschulen kann auch die Weiterbildung von Berufskraftfahrern wieder stattfinden

©Julia Thomsen/VerkehrsRundschau

Trotz Corona-Krise: Fahrschulen dürfen wieder arbeiten

Obwohl die Regelungen in den Bundesländern nicht ganz einheitlich sind, ist die Aus- und Weiterbildung für Fahrschüler und Berufskraftfahrer wieder gesichert. Es gelten aber strenge Hygiene-Maßnahmen.

Berlin. Ungefähr acht Wochen waren die Fahrschulen in ganz Deutschland geschlossen – jetzt darf mit Ausnahme von Schleswig-Holstein in allen Bundesländern wieder in allen Klassen aus- und weitergebildet werden. In Schleswig-Holstein wartet man noch auf die neue Verordnung, geht aber davon aus, dass die Fahrschulen ab dem 18. Mai 2020 wieder voll öffnen können.

Zum Teil gibt es noch unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern. So darf beispielsweise in Bayern praktischer Unterricht nicht länger als 60 Minuten am Stück stattfinden und für theoretische Aus- und Weiterbildungen gibt es zum Teil Beschränkungen der Gruppengrößen, aber im Prinzip ist die Aus- und Weiterbildung von Fahrschülern und Berufskraftfahrern überall gesichert. Fahrschulen müssen sich dabei strikt an Hygiene-Auflagen halten, die aber ebenfalls nicht bundeseinheitlich geregelt sind, sondern sich von Bundesland zu Bundesland leicht unterscheiden. Einheitlich gilt eine Maskenpflicht für alle Beteiligten sowie ein Mindestabstand von 1,50 Metern, soweit möglich. (bub)

 

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special LKW-FAHRER & BERUFSKRAFTFAHRER.

1000px 588px

Lkw-Fahrer & Berufskraftfahrer, Corona Epidemien & Seuchen – Transport und Logistik


WEITERLESEN: