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Volkswagen Nutzfahrzeuge will massiv wachsen

Pressekonferenz von Volkswagen Nutzfahrzeuge im Rahmen der IAA 2010
© Foto: Swantusch

Ehrgeizige Ziele: Niedersachsen wollen mittelfristig den weltweiten Anteil am Markt für leichte Nutzfahrzeuge auf zehn Prozent steigern


Datum:
21.09.2010
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Hannover. Ehrgeizige Ziele verfolgt Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN): Die Niedersachsen wollen mittelfristig den weltweiten Anteil am Markt für leichte Nutzfahrzeuge von derzeit rund drei auf zehn Prozent steigern, wie der Sprecher des Markenvorstandes Volkswagen Nutzfahrzeuge Wolfgang Schreiber in Hannover auf der IAA erklärte. Das nötige Volumen sehen die Niedersachsen bei rund 1,6 Millionen Einheiten. In diesem Jahr heißt das Zwischenziel der VW-Sparte den Wert aus dem Jahr 2008, als gut 447.000 Einheiten verkauft wurden, zu übertreffen. Bis Ende August setzten die Norddeutschen in diesem Jahr gut 269.800 Einheiten ab, ein Plus von 18 Prozent.

Auch das finanzielle Halbjahresergebnis mit einem Umsatzsprung von einem Drittel auf 3,54 Milliarden Euro und einem operativen Ergebnis von 118 Millionen Euro zeigen deutliche Zeichen der Erholung. Dabei zeigen sich in Europa vor allem die westeuropäischen Absatzmärkte als dynamisch. In den kommenden Jahren wird aber weiterhin vor allem Asien für Wachstum sorgen, so die Meinung des VWN-Managers. Neben China ist hier Thailand einer der Hoffnungsmärkte aus Sicht der Norddeutschen.

Ihren Beitrag am Absatz könnten in Zukunft auch Vans unterhalb des Caddy leisten. In diesem Segment sehen die Niedersachsen einen wachsenden Bedarf an Fahrzeugen. Für die technische Umsetzung eines möglichen Konzeptes stünden innerhalb des Konzerns die Basiselemente bereit, so die Aussagen von VWN. Veränderungen könnte es auch in der Zusammenarbeit mit Mercedes-Benz geben. Wie Schreiber auf der Veranstaltung ankündigte, soll demnächst im Konzern darüber entschieden werden, wie es mit der Zusammenarbeit mit den Stuttgarter Konkurrenten weitergehen soll. Neben einer Verlängerung der Kooperation über das Jahr 2016 hinaus sei auch eine interne Lösung nach Vertragsende möglich. (rs) 

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