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Trailergeschäft in Westeuropa erholt sich nur langsam

Das Trailergeschäft erholt sich langsam
© Foto: Rocco Swantusch

Nach dem Absturz im Jahr 2009 klettern die Trailerverkäufe im Jahr 2010 in Westeuropa wieder um elf Prozent


Datum:
11.01.2011
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München. Laut dem Branchenbeobachter „Clear" hat sich der westeuropäische Trailermarkt 2010 um gut elf Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Im Jahr zuvor gab es noch einen Geschäftsrückgang von deutlich über 50 Prozent. Auch in den kommenden Jahren wird das Marktwachstum eher moderat ausfallen, so die Analyse von Clear-Manager Gary Beecroft. Seiner Einschätzung nach wird die Nachfrage nach Trailern in den kommenden zehn Jahren unter dem Rekordniveau aus dem Jahr 2007 bleiben. Dennoch erwartet Beecroft langfristig wieder wachsende Trailerflotten in West Europa. Obwohl auch hier das Allzeithoch des Fahrzeugbestandes aus dem Jahr 2008 auf Jahre unerreicht bleiben wird. Wir erleben das Ende des bislang stetigen Wachstums der Trailerflotten in West Europa, resümiert Beecroft.

Innerhalb der fünfzehn in der Studie verglichenen Märkte in Westeuropa, verlief die Erholungsphase unterschiedlich. Während in sechs Ländern, darunter Deutschland und Großbritannien ein zweistelliges Wachstum zu beobachten war, lahmte das Geschäft mit Anhängern in Staaten wie Frankreich oder Belgien. Weniger gefragt waren laut dem Marktbeobachter Curtainsider und Container-Chassis. Während auch in der Krisenzeit die Kunden weiterhin zu Kühlkoffer, Tankfahrzeugen oder Kippern griffen. (rs) 

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